Tag Archives: Süßes

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Kleiner Käsekuchen mit Kirschen

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Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept für die 20er Springform (gefunden auf Küchenzaubereien, leider fehlt mir der Link)

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Zunächst eine Vorbereitung für den späteren Belag:

Aus einem Tütchen Vanillepuddingpulver eine Hälfte abmessen und daraus mit Milch und Zucker einen kleinen Vanillepudding kochen und abkühlen lassen. Die andere Hälfte des Pulvers benötigen wir später für die Füllung. (Man kann sicher auch fertigen Pudding nehmen, aber dann schmeißt man halt das halbe Tütchen Pulver weg.)

Für den Teig:

65 g Teig

25 g Zucker

100 g Mehl

Die Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Springform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Den Teig in die Springform drücken, einen ca. 1 cm breiten Rand formen. Die Springform für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung:

1 Ei

50 g Zucker

200 g Magerquark

150 g abgekühlten Vanillepudding (entweder fertig – ohne Sahne – oder stattdessen aus einem halben Puddingpulvertütchen, Milch und Zucker)

½ Päckchen Vanillepuddingpulver

1 Glas Kirschen

Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Ei und Zucker mit Magerquark, Vanillepudding und dem Vanillepuddingpulver cremig verrühren.

Den Backofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die Füllung in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Die Kirschen auf die Füllung geben und leicht andrücken. Im Ofen im unteren Drittel etwa 45-50 Minuten backen, dann herausnehmen und komplett erkalten lassen. Nach dem Kaltwerden mit einem Messer vorsichtig den Rand vom Kuchen lösen.

1891

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Zart schmelzende Karamell-Rosen-Baisers

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–          2 Eiweiß

–          Eine Prise Salz

–          Ein paar Tropfen Zitronensaft

–          1 EL Karamell-Sirup

–          100 gr Zucker

Zwei Eier sauber trennen und die Eiweiße mit dem Salz, dem Zitronensaft und dem Sirup im Mixer mit dem Schneebesen schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis eine feste, weiße, glänzende Creme entsteht. Währenddessen den Ofen auf 100 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Die Baisers auf das Backblech spritzen. Für die Rosenform enge Kreise von innen nach außen ziehen, bis die gewünschte Rosengröße erreicht ist. Die Masse kann auch einfach auf das Backpapier gekleckst werden, wenn kein Spritzbeutel vorhanden ist.

Dann 1,5 bis 2 Stunden bei 100 Grad backen, nach der Backzeit den Ofen ausschalten, das Backblech im Ofen lassen. Wichtig! Die Baisers müssen zum Abkühlen im Backofen bleiben. Sonst werden sie matschig und weich.

 

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Gesalzene Sahne-Karamellen

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Aus dem Urlaub in Frankreich bringen wir immer einen ganzen Haufen an leckeren Lebensmitteln mit. Immer wieder schleicht sich auch eine Tüte gesalzenes Karamell in unseren Einkaufswagen. Diese ist dann leider schnell weg und der nächste Urlaub noch lange hin. Warum also nicht mal selbst für Nachschub sorgen?

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Für ca. 40 Stück braucht man:

Silikoneiswürfelförmchen für 40 Bonbons

300 g Zucker

250 ml Sahne

1 Päckchen Vanillezucker

2 TL Meersalz (nach Belieben, kann natürlich auch weggelassen werden)

Verpackungsmaterial  (zB. Zellophanfolie und Geschenkband)

 

100 g Zucker in eine große beschichtete Pfanne oder Keramikpfanne geben und bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen. Pfanne vom Herd nehmen.

Die Sahne, den restlichen Zucker und den Vanillezucker hinzufügen (Achtung, es kann spritzen!) und unterrühren. Bei schwacher Hitze und unter regelmäßigem Rühren köcheln lassen, bis die Masse dickflüssiger wird. Das Salz gleichmäßig unterrühren.

Die Masse muss am Ende so dickflüssig sein, dass man mit dem Pfannenwender eine Spur durch die Pfanne ziehen kann, die sich erst langsam wieder schließt.

Um zu prüfen, ob die Masse die richtige Konsistenz hat und fest wird, kann man vorsichtig einen Tropfen auf ein Stück Backpapier fließen lassen. Wird die Masse relativ schnell fest, können die Bonbons gegossen werden.

Vorsichtig die Silikonformen befüllen. Abkühlen lassen, am besten über Nacht. Aus den Formen nehmen und einzeln in hübsche Folie wickeln, sonst kleben sie zusammen.

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Fake-Bisquitrolle mit zweierlei Füllung

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Ein schöner Kuchen für den Sommer, schnell gemacht und erfrischend, wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt!

Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

–          100 g Mehl mit

–          100 g Puderzucker,

–          100ml Öl,

–          einem TL Backpulver und

–          4 Eiern verrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech verstreichen und 10-12 Minuten backen. Währenddessen

–          3-4 EL Erdbeermarmelade glattrühren und beiseite stellen. Für die zweite Füllung

–          einen Becher Schmand mit

–          einer kleinen Dose Mandarinen und

–          einem Päckchen Vanillezucker kurz verrühren, die Mandarinen dürfen etwas zerreißen. Beiseite stellen.

Nach der Backzeit den Teig sofort auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrhandtuch stürzen. Die eine Seite mit der Marmelade und die andere Seite mit dem Schmandgemisch bestreichen. Von der Längsseite mit Hilfe des Backpapieres zur Rolle formen. Wenn das Aufrollen wegen der unterschiedlichen Füllungsdicke nicht gut geht, kann der Teig vor dem Aufrollen zwischen den Füllungen auseinandergeschnitten werden. Auskühlen lassen und wegfuttern. Guten Appetit!

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Englischer Teekuchen, ein bunter Kuchentraum

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An Orangeat, Zitronat und diesen leuchtend roten Belegkirschen scheiden sich ja die Geister. Ich muss zugeben, dass auch mich der Anblick dieser Plastikpöttchen mit den außerordentlich gesund aussehenden klebrigen bunten Stückchen immer eher gegruselt hat. Aber wie es das Schicksal so will, blätterte ich letztens nichts Böses ahnend durch mein goldenes GU-Backbuch und überlegte mir, was hier wohl besonders backenswert wäre. Und was passiert? Mit großen Wunschaugen zeigt der Herzallerliebste auf den englischen Früchtekuchen und erzählte mir, seine Oma hätte diesen Kuchen früher immer zum Kindergeburtstag gebacken, weil er doch so schön bunt sei, also perfekt für Kinder. Und damit hatte sie ja irgendwie recht.

Mjoah, wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, aber warum nicht mal testen? Ich habe mich nicht so ganz ans Rezept gehalten, weil eigentlich nur Orangeat und Zitronat in den Kuchen gesollt hätten, wir aber eine optisch viel ansprechendere Mischung in orange, gelb und grün gefunden haben. Das Grüne sollte glaube ich Melone darstellen. 🙂 Man soll ja möglichst bunt essen und fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Der Kuchen zählt ganz sicher als Obstportion! 🙂

Und ich muss zugeben, dass der Kuchen tatsächlich lecker war. Ich habe ihn dann noch mit salziger Butter bestrichen, dadurch wurde er nochmal besser. Und am zweiten Tag war er geschmacklich runder als direkt nach dem Backen.

Für eine 30er Kastenform

– 75 g Orangeat mit

– 75 g Zitronat (oder 150 g gemischtes Orangeat/Zitronat/das Grüne das Melone sein soll) und

– 125 g Rosinen vermischen.

– Mit 3 EL Rum vermengen und 20 Minuten marinieren.

 

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen, Umluft 160 Grad.

– 250 g weiche Butter cremig rühren.

– 250 g Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– eine Prise Salz und

– 4 Eier einzeln dazugeben und sorgfältig verrühren.

– 300 g Mehl mit

– einem Teelöffel Backpulver verrühren und zu dem Teig geben.

– So lange schlagen, bis der Teig cremig und dick ist.

– Die marinierten „Früchte“ mit

– zwei EL Mehl vermischen und unter den Teig heben.

– Die Backform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben.

– 50 bis 60 Minuten backen, nach 50 Minuten mal mit dem Stäbchen testen.

– Nach dem Backen noch 10 Minuten in der Form lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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Rosinenschnecken mit blättrigem Teig

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gefunden im goldenen Backbuch von GU

Für ca 20 Stück und eine zimtige Küche

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– 250 g Magerquark

– 250 g weiche Butter

– 250 g Mehl

– 1,5 TL Backpulver

– 1 Päckchen Vanillezucker

– eine Prise Salz

– 125 g Rosinen

– 100 g gehackte Mandeln

– 4 EL Zucker

– Ein halber TL Zimt

– 150 g Puderzucker

– 4 EL Zitronensaft

– 2 Blätter Backpapier

– Etwas Mehl zum Ausrollen

Den Quark in einem Sieb abtropfen lassen. 200 g weiche Butter in kleinen Stücken mit dem Mehl, Backpulver, Vanillezucker, dem Quark und einer Prise Salz mischen und zu einem glatten Teig verrühren. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde kühl stellen.

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen, ein Blech mit Backpapier auslegen. Ein weiteres Blatt Backpapier auf die Arbeitsfläche legen und etwas Mehl darauf verteilen. Den Teig auf dem bemehlten Backpapier  zu einem Rechteck von ca. 40 x 60 cm ausrollen. Die übrige Butter schmelzen und auf den Teig pinseln. Rosinen und Mandeln vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Zucker und Zimt mischen und darüberstreuen.

Den Teig mit Hilfe des Backpapieres von der schmalen Seite zu einer festen Rolle aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen, immer wieder angefeuchteten Messer in Scheiben schneiden und die Scheiben mit etwas Abstand auf das Backblech legen. Auf mittlerer Schiene 25-28 Minuten goldbraun backen (aufpassen, dass die Schnecken nicht zu dunkel werden). Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren (wenn die Flüssigkeit nicht reicht, einfach mit ein bisschen Wasser strecken) und auf die noch warmen Schnecken pinseln.

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Ein Ausflug ins Bergische: Weckmänner zum Martinstag

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Bei uns im Bergischen wurde der Martinstag in der Grundschule immer mit einem Laternenumzug gefeiert, bei dem alle Kinder am Ende einen Weckmann (oder Stutenkerl) geschenkt bekamen. Nun ist heute Martinstag, also muss es auch bei uns im Norden Weckmänner geben. Das Original-Rezept habe ich hier bei Lecker.de gefunden und ein bisschen abgewandelt. Der Hefeteig ist unglaublich aufgegangen, so dass die Weckmänner eine kleine Armee von ziemlich feisten Moppelchen geworden sind. Und Nichtraucher sind sie auch noch. Brav! 🙂

Für vier kleine Stutenkerle

– 500 gr Mehl,

– ein Päckchen Trockenhefe,

– ½ TL Salz,

– 50 gr Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– mit einem Tütchen geriebener Zitronenschalen zusammen in einer Schüssel verrühren. Eine Mulde formen.

– 60 gr Margarine schmelzen, zusammen mit

– 275 ml Milch und

– einem Ei in die Mulde geben und gründlich mit dem Knethaken zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch zudecken (feucht, damit der Teig nicht antrocknet) und zugedeckt an einem warmen Ort 1,5 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte noch einmal ordentlich durchkneten und in vier Stücke teilen. Ein Drittel des Teiges jeweils abnehmen, aus dem Drittel den Kopf und die Arme formen. Aus dem Rest jeweils eine dicke Rolle formen und diese Rolle bis zur Mitte durchschneiden, hier die Beine formen.

– ein Ei trennen, mit dem Eiweiß Kopf und Beine an den Körper kleben.

– Das Eigelb verquirlen und die Weckmänner gleichmäßig damit bestreichen. Die Männchen mit

– Rosinen verzieren (Augen, Knöpfe). Klassischerweise bekommen die Weckmänner vor dem Backen noch kleine Gipspfeifen in den Arm. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Stutenkerle vorsichtig und mit Abstand darauf platzieren (sie brauchen recht viel Platz, weil sie beim Backen noch aufgehen).

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober und Unterhitze ca. 17 Minuten backen. Sehr lecker mit salziger Butter und Erdbeermarmelade.

Guten Appetit!

 

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Aufgespießte Augäpfel zu Halloween, ein schauriger Spaß

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Für ca 15 gruselige Cake-Pops

– 65 gr Zucker

– 65 gr Margarine

– 1 Ei schaumig verrühren.

– 130 gr Mehl

– 1 TL Backpulver

– 1 Prise Salz gut mit der Ei-Zuckermasse verrühren bis ein homogener Teig entsteht.

– ½ Glas Kirschen gut abtropfen lassen, unter den Teig heben. Sechs Muffinmulden mit Muffinbackförmchen auslegen, den Backofen auf 180 Grad Ober und Unterhitze vorheizen. Teig in die Muffinmulden geben und 25 Minuten backen.

Komplett auskühlen lassen. Die kalten Muffins in eine Schüssel bröseln.

– 50 gr Frischkäse

– 20 gr Butter

– 5 Eßl Puderzucker gut verrühren. Die Masse sorgfältig mit den Kuchenkrümeln vermengen. Zu 15 Kugeln formen, die Kugeln kalt stellen.

Wenn die Kugeln kalt sind,

– 400 gr weiße Schokolade langsam im Wasserbad erhitzen. Wenn die Schokolade flüssig ist (Was bei mir leider mal wieder nicht so hingehauen hat, aber in der Theorie soll die Schokolade flüssig sein…), die gekühlten Kugeln auf

– 15 Plastik-Gabeln spießen und komplett in der Schokolade tränken. Am besten in einem Glas stehend fest werden lassen.

– 15 gr Marzipan mit

– blauer Lebensmittelfarbe färben und kleine Kugeln formen. Die blauen Kugeln am besten zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie zu einer runden Iris formen. Die blaue Iris auf die Schokolade kleben und mit der blauen Farbe die Pupille auftupfen. Mit

– roter Lebensmittelfarbe Adern aufzeichnen und mit einem Schaschlikspieß leicht verteilen.

Happy Halloween!

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Schnell, schneller, am Schnellsten: Dattel-Mandel-Schoko-Pralinen

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Im Netz als gesundes Brownie-Rezept gefunden und mundgerecht abgewandelt. Perfekt zum Nachmittagskaffee. Für ungefähr 22 Pralinen. (Gesund heißt hier allerdings nicht kalorienarm…)

–          100 gr Datteln ohne Stein

–          100 gr gemahlene Mandeln

–          50 gr Backkakao

–          Ein Schnapsglas Amaretto oder Wasser

–          Backkakao und Kokosflocken als Deko

Die Datteln in der Küchenmaschine so klein es geht häckseln. Die gemahlenen Mandeln und den Amaretto/das Wasser nach und nach dazugeben. Den Kakao unterheben und alles gut vermengen, bis ein gleichmäßig dunkler Teig entsteht.

Aus dem Teig kleine Pralinen formen. Einen Teller mit Backkakao und einen Teller mit Kokosflocken bestreuen und die Teigkugeln entweder im Kakao oder in den Kokosflocken wälzen, bis sie gleichmäßig umhüllt sind. In Pralinenförmchen füllen und ab damit in den Kühlschrank. Die Pralinen halten sich ein paar Tage.

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saftige Kirsch-Schoko-Muffins mit einem süßen Herz aus Mascarpone

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Am Wochenende gelüstete es mich nach einem süßen Backwerk. Aber ich konnte mich irgendwie nicht richtig entscheiden und habe hin- und her überlegt. Bin zum Vorratsschrank und unverrichteter Dinge wieder zurück. Habe meine Backförmchen rausgeholt und wieder zurückgelegt. War unmotiviert und dann wieder voll dabei. Ich hatte weder Äpfel noch Pflaumen für einen herbstlichen Obstkuchen im Haus, wollte aber auch nicht extra losfahren. Aber backen wollte ich auf jeden Fall!

Ich hatte auf meiner imaginären Nachbackliste noch ein Rezept für mit Frischkäse gefüllte Schokomuffins, ich weiß aber, dass der Mitesser am liebsten Kirschkuchen isst. Eigentlich auch ohne Schokoteig, aber das finde ich wiederum ein bisschen langweilig. Also musste ich versuchen, einen Kompromiss zwischen unseren Zutaten und unseren Geschmäckern zu finden. (Also, eigentlich wie jedes Mal…)

Im Kühlschrank wartete noch ein übrig gebliebener Becher Mascarpone auf einen adäquaten Einsatz, ein Glas Kirschen konnte ich auch noch finden und die Grundzutaten haben wir meistens sowieso im Haus. Also schnell ein bisschen überlegt, gerührt, gefüllt und gebacken und trotz Planung unter erschwerten Bedingungen kamen wirklich wunderbar saftige und geschmacksrunde Muffins aus dem Ofen, die mit Sicherheit noch viele Male genau so nachgebacken werden.

 

Für 12 sehr kirschig-schokoladige Muffins:

12 Muffinmulden mit Papierförmchen auslegen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

 

Saftiger Kirsch-Schoko-Teig:

65 Gramm Margarine

65 Gramm Zucker

1 Ei

1 Tütchen Vanillezucker

1 Prise Salz

130 Gramm Mehl

1 Teelöffel Backpulver

2 gehäufte Esslöffel Backkakao

Ein guter Schuss Milch

1 Glas Kirschen, abgetropft

 

Mascarpone-Füllung:

125 Gramm Mascarpone

Ein Schuss Milch

1 Tütchen Vanillezucker

 

Die Margarine mit dem Zucker, dem Ei, dem Salz und dem Vanillezucker schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Backkakao vermengen. Nach und nach zu dem Teig geben und alles sorgfältig verrühren. Einen guten Schuss Milch dazugeben und zu einem glatten Teig verquirlen. Die Kirschen abtropfen lassen und unter den Teig heben, vorsichtig, damit die Kirschen nicht kaputt gehen.

Mascarpone mit dem Vanillezucker und der Milch glattrühren. Die Muffinförmchen zu einem Drittel mit dem Kirsch-Schoko-Teig befüllen und kleine Mulden in den Teig formen. Die Mascarpone-Füllung in die Teigmulden verteilen (je ca. ein Teelöffel Mascarpone). Mit dem restlichen Teig die Förmchen füllen, wichtig ist, dass die ganze Mascarpone-Masse bedeckt ist, weil sonst die Muffins beim Rausnehmen aus dem Backblech auseinander brechen können.

Ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen, 5 Minuten im Backblech erkalten lassen und dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

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