Tag Archives: schnell

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Schnelles Dinkelbrot

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Dieses Brot ist so so lecker und dazu noch schnell gemacht. Das Original gibt es auf Chefkoch, hier ist es leicht abgewandelt. Statt Roggenvollkornmehl könnt Ihr auch Dinkelvollkornmehl nehmen.

  • 600 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 3 TL Salz
  • 0,75 L warmes Wasser
  • Ein Klötzchen Frischhefe
  • 4 EL Essig (5% Säure)
  • Margarine zum Ausfetten für die Form
  • Haferflocken für die Form und zum Bestreuen (zart oder kernig muss man ausprobieren, kernig ist knackiger)
  • Bei Bedarf noch eine Handvoll gemischte Körner (Sonnenblumen-, Kürbis-, Pinienkern als Mischung zum Beispiel)
  • Am besten eine Königskuchenform mit 35 cm Länge, der Kuchen geht ziemlich auf, für eine kleinere Form kann die Teigmenge auch halbiert werden. Aber eine Kastenform ist am besten.

Die Mehlsorten mit dem Salz vermischen.

Das Wasser abmessen, die Hefe hineinbröckeln und im Wasser auflösen. Den Essig unterrühren.

Das Wasser-Hefe-Essig-Gemisch unter die Mehlmischung rühren und 5 Minuten rühren. Währenddessen bei Bedarf und je nach Geschmack eine Handvoll Körner mit in die Mischung werfen.

Die Form mit Margarine ausfetten und mit Haferflocken (und, je nach Geschmack mit gemischten Körnern) ausstreuen.

Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Mit Haferflocken (und Körnern) bestreuen.

In den kalten Ofen stellen (nicht vorheizen!), Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze stellen.

60 Minuten backen. Nach der Backzeit direkt aus der Form lösen und auf einem Rost komplett abkühlen lassen.

Guten Appetit! 😊

 

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Avocado-Thunfisch-Mousse

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Thunfisch-Avocado-MousseWenn es mal schnell gehen soll:

–          Eine reife Avocado

–          Eine Dose Thunfisch (in Wasser)

–          2 EL Frischkäse

–          Basilikumblätter

–          Salz, Pfeffer

–          Brot nach Belieben (die Masse reicht für 3-4 Scheiben)

–          Tomaten

Das Fruchtfleisch der Avocado mit Hilfe des Stabmixers zusammen mit dem abgetropften Thunfisch, dem Frischkäse und den Basilikumblättern zu einer samtigen Mousse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf das Brot streichen, mit geschnittenen Tomatenscheiben belegen und nochmal ein bisschen salzen und pfeffern.

Natürlich kann man die Mousse auch schön einfach als Dip zu Weißbrot oder Gemüsesticks auf den Tisch stellen.

Fertig ist ein blitzschnelles, gesundes und ausgewogenes Abendessen.

Thunfisch-Avocado-Mousse - Brot

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Kirsch-Clafoutis

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Kirsch-Clafoutis

Schon lange geplant, jetzt endlich ausprobiert und dann war es auch noch richtig lecker: Clafoutis mit Kirschen. Und endlich kam auch meine Tarte-Form zu ihrem ersten Einsatz. Doppelte Premiere quasi, doppelt geglückt.

Der Vorteil an diesem Kuchen war, dass ich ihn ganz entspannt nach dem Essen zusammenrühren und backen konnte. Die 40 Minuten zwischen Hauptgericht und Dessert waren perfekt, dass sich keiner genudelt fühlen musste. Aber Achtung, die Kirschen sind natürlich kleine Hitze-Bomben, wenn der Kuchen direkt gegessen wird.

–          Ein großes Glas Kirschen

–          100 g Mehl

–          90 g Zucker

–          4 Eier

–          250 ml Milch

–          Eine Prise Salz

–          Ein oder zwei Handvoll Mandelblättchen (optional)

–          Puderzucker

–          Etwas Fett für die Form

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Tarte-Form einfetten. Die Kirschen abtropfen lassen und in der Form verteilen. Mehl, Zucker und Salz vermischen. Die Milch mit den Eiern verquirlen und portionsweise unter das Mehlgemisch rühren, bis ein glatter Pfannkuchenteig entsteht. Den Teig über die Kirschen geben. Mandelblättchen drüberstreuen, wenn man mag.

Den Clafoutis 40 Minuten backen, bis er goldgelb ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker betreuen. Dazu passt geschlagene Sahne oder Vanilleeis, ganz pur ist er aber auch sehr lecker.

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Lecker, fluffig und schnell: eine Sonne aus Schokobrötchen

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Diese wirklich wunderbaren schokoladig-saftigen Brötchen sind innerhalb einer Stunde (wenn überhaupt?) essbar. Schön sind auch die Sollbruchstellen, so sind es einzelne Dreiecks-Brötchen. Mit salziger Butter und Erdbeermarmelade ein ziemlicher Sattmacher, pur aber auch wunderbar. Und luftdicht gelagert sind sie auch am dritten Tag noch saftig.

Und ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Hefe muss nicht gehen. Vielleicht liegt es an der Kombi aus Hefe und Backpulver? Lebensmittelchemiker bitte melden!

Für 8 Schokodreiecke

Ofen (Ober- und Unterhitze) auf 180 Grad vorheizen.

450 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

1 EL Margarine, zimmerwarm

60 g Quark

1 Ei

200 ml Milch

5 EL Zucker

½ Würfel frische Hefe

150-200 g Schokotropfen

Zum Bestreichen:

1 Eigelb

Prise Zucker

Kleiner Schuss Milch

Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz, der Margarine, dem Quark und dem Ei verrühren.

Die Milch lauwarm erwärmen, den Zucker unterrühren und die Hefe darin auflösen.

Die Hefemilch zum Teig geben und alles gut verrühren. Wenn der Teig zu klebrig ist, vorsichtig weiter Mehl unterrühren. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche die Schokotropfen gleichmäßig unterkneten. Den Teig auf Backpapier geben und ihn rund ausrollen, nicht zu dick, ca 2 cm.

In acht dreieckige Teile schneiden. Das Eigelb mit der Prise Zucker und dem Schluck Milch verquirlen. Den Teig sorgfältig mit der Eimischung bestreichen. Mit dem Papier auf ein Backblech ziehen und Brötchensonne ca 20 Minuten backen (je nach Ofen).

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Kleiner Käsekuchen mit Kirschen

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Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept für die 20er Springform (gefunden auf Küchenzaubereien, leider fehlt mir der Link)

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Zunächst eine Vorbereitung für den späteren Belag:

Aus einem Tütchen Vanillepuddingpulver eine Hälfte abmessen und daraus mit Milch und Zucker einen kleinen Vanillepudding kochen und abkühlen lassen. Die andere Hälfte des Pulvers benötigen wir später für die Füllung. (Man kann sicher auch fertigen Pudding nehmen, aber dann schmeißt man halt das halbe Tütchen Pulver weg.)

Für den Teig:

65 g Teig

25 g Zucker

100 g Mehl

Die Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Springform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Den Teig in die Springform drücken, einen ca. 1 cm breiten Rand formen. Die Springform für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung:

1 Ei

50 g Zucker

200 g Magerquark

150 g abgekühlten Vanillepudding (entweder fertig – ohne Sahne – oder stattdessen aus einem halben Puddingpulvertütchen, Milch und Zucker)

½ Päckchen Vanillepuddingpulver

1 Glas Kirschen

Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Ei und Zucker mit Magerquark, Vanillepudding und dem Vanillepuddingpulver cremig verrühren.

Den Backofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die Füllung in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Die Kirschen auf die Füllung geben und leicht andrücken. Im Ofen im unteren Drittel etwa 45-50 Minuten backen, dann herausnehmen und komplett erkalten lassen. Nach dem Kaltwerden mit einem Messer vorsichtig den Rand vom Kuchen lösen.

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Leicht salzige Karamell-Cupcakes mit Karamell-Glasur

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Wer von Euch gerade auf dem gesunden Ernährungstrip ist – kalorienarm, wenig Zucker, kein Fett, nur gesunde Ballaststoffe, weil die nächste Bikini-Saison jetzt ja vielleicht doch mit ganz langsamen Schritten kommt, der braucht ab hier gar nicht mehr weiterzulesen. 😀

Das folgende Rezept beinhaltet nämlich mannigfaltige Kalorien, aber wer sich rantraut, wird dafür mit einem ziemlich guten Geschmack belohnt.

Ich habe die Cupcakes zusammen mit Blaubeermuffins für einen Geburtstag im Kollegenkreis gebacken, nicht ahnend, dass auch noch zwei weitere Kollegen jeweils einen Kuchen beisteuern würden. Wir hatten also ein ziemlich ordentliches Kuchenbuffet vor uns stehen. Und am Ende gab es fast kein Kuchenstück mehr, das ohne die Karamellsauce gegessen wurde, sie wurde einfach über alles gegossen. Also, wenn das mal kein Volltreffer war… 😀

Für 12 Stück

–          125 g Butter mit

–          100 g gehackter weißer Schokolade,

–          160 g braunem Zucker,

–          einer guten Prise Salz und

–          150 ml Milch

in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen und so lange rühren, bis eine homogene und glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.

In der Wartezeit den Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.

–          175 g Mehl mit

–          1 TL Backpulver und

–          einer guten Prise Salz vermischen und unter die Karamellsauce rühren, zuletzt

–          1 Ei unterrühren.

Die recht flüssige Masse gleichmäßig in die Papierförmchen gießen, auf mittlerer Ebene ca. 30 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Karamellsauce

–          110 g braunen Zucker mit

–          60 g Butter,

–          60 ml Sahne und

–          1 Tütchen Vanillezucker

in einen kleinen Topf geben, aufkochen und dann bei niedriger Temperatur etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren.

Die noch warmen Karamelltörtchen aus ihren Papierhüllen lösen und mit der warmen Karamellcreme verzieren.

(Die Karamellsauce am nächsten Tag kurz in der Mikrowelle aufwärmen ging übrigens tadellos und die Kollegen wurden allein schon vom wunderbaren Karamellduft angelockt…)

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Schnelle Haferflocken-Schoko-Cookies

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nach einem Lecker-Rezept

Dieses Rezept wurde von mir sogar auf Kindertauglichkeit getestet – und für gut befunden. Schnell, einfach, lecker – perfekt, weil das Ergebnis sofort aufgefuttert werden kann. Und weil ein bisschen gematscht werden kann. Und weil sie so schön knatschig sind.

Wer ein wenig variieren möchte, mixt einfach noch ein paar Rosinen oder Cranberries oder statt der dunklen Schokolade die gleiche Menge weiße Schokolade unter. Vielleicht geht es auch mit M&Ms? Berichtet doch mal! 🙂

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Für 12 Cookies:

–          75 g Zartbitter-Schokolade und

–          75 g Vollmilch-Schokolade

hacken.

–          150 g weiche Butter mit

–          75 g weißem Zucker,

–          75 g braunem Zucker,

–          1 Prise Salz und

–          1 Päckchen Vanillin-Zucker cremig rühren. Dann

–          1 Ei, danach

–          225 g Mehl unterrühren. Die gehackte Schokolade und

–          100 g kernige Haferflocken untermischen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Pro Backblech 6 kleine Bällchen formen und mit etwas Abstand voneinander ein wenig platt drücken. Nacheinander im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze 200 Grad) 12-16 Minuten backen.

 

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Fake-Bisquitrolle mit zweierlei Füllung

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Ein schöner Kuchen für den Sommer, schnell gemacht und erfrischend, wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt!

Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

–          100 g Mehl mit

–          100 g Puderzucker,

–          100ml Öl,

–          einem TL Backpulver und

–          4 Eiern verrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech verstreichen und 10-12 Minuten backen. Währenddessen

–          3-4 EL Erdbeermarmelade glattrühren und beiseite stellen. Für die zweite Füllung

–          einen Becher Schmand mit

–          einer kleinen Dose Mandarinen und

–          einem Päckchen Vanillezucker kurz verrühren, die Mandarinen dürfen etwas zerreißen. Beiseite stellen.

Nach der Backzeit den Teig sofort auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrhandtuch stürzen. Die eine Seite mit der Marmelade und die andere Seite mit dem Schmandgemisch bestreichen. Von der Längsseite mit Hilfe des Backpapieres zur Rolle formen. Wenn das Aufrollen wegen der unterschiedlichen Füllungsdicke nicht gut geht, kann der Teig vor dem Aufrollen zwischen den Füllungen auseinandergeschnitten werden. Auskühlen lassen und wegfuttern. Guten Appetit!

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Kross-saftiges Lachsfilet mit Frühlingszwiebeln und Pellkartoffeln

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–          Pro Person ca 200 – 300 gr Lachsfilet mit Haut

–          Öl zum Braten

–          Ein Bund Frühlingszwiebeln

–          Kartoffeln

–          250 gr Quark

–          Gemischte Kräuter (TK)

–          Salz

–          Pfeffer

–          Mais

Aussen kross, innen zart, eine tolle Kombi!

Die Kartoffeln als Pellkartoffeln fast fertig kochen, der Lachs braucht nur 10 Minuten.

Den Lachs trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei starker Hitze das Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Lachs auf der Hautseite ca. 7 Minuten braten. Dann den Lachs wenden und von der andere Seite noch einmal für 2 Minuten kurz anbraten, so wird die Oberseite schön kross, der Lachs wird aber nicht trocken. Wenn das Filet sehr dick ist oder noch zu roh erscheint, noch ein bisschen auf der Hautseite braten, dann gart das Filet von unten weiter durch, bleibt aber saftig.

Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Stücke schneiden. Kurz zu dem Fisch in die Pfanne geben und mitbraten.

Den Quark mit den Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren die Haut vom Lachs abziehen und mit den Kartoffeln, den Zwiebeln, dem Mais und dem Quark anrichten.

Guten Appetit!

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ein Himbeer-Mascarpone-Traum

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Ein Geburtstagskuchen musste her und was passt im Sommer besser als ein Traum aus Mascarpone und Himbeeren? Für diese fixe und festliche Leckerei musste noch nicht einmal der Ofen angeworfen werden, außerdem ist die Torte ziemlich schnell gemacht. OK, bis auf die Kühlzeit am Ende.

Eigentlich war das Rezept für eine 28-er Springform gedacht, aber das erschien mir als Geschenk dann doch zu groß, da keine Party mit 12 hungrigen Essern anstand und ich das Geburtstagskind nicht mit Massen an Mascarpone belasten wollte.

Also habe ich ein bisschen hin und hergerechnet und so passen die Zutaten sehr gut zu einer 20-er Springform. (Die ist mir ja eh die liebste Form, aber das wisst Ihr ja schon.)

 

Für den Boden:

100 gr Butterkekse

75 gr Butter

50 gr Puderzucker

Für die Mascarpone-Creme:

250 gr Mascarpone

125 gr Quark

ein Päckchen Vanillezucker

2 EL Zitronensaft

50 gr Zucker

Für die Himbeeren:

ein Päckchen Himbeer-Götterspeise

250ml Wasser

500 gr tiefgefrorene Himbeeren

 

Die Butterkekse am besten mit Hilfe eines Gefrierbeutels und eines Nudelholzes sehr fein zerbröseln und in eine Schüssel geben.

Die Butter in einem Topf vorsichtig flüssig werden lassen (die Butter soll nicht braten) und gleichmäßig mit den Kekskrümeln vermischen.

Den Puderzucker durchsieben und unter das Keks-Buttergemisch rühren. Das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.

Backpapier auf dem Boden der Form einspannen.

Den Teig am Boden der Springform gleichmäßig andrücken.

Mascarpone, Quark, Vanillezucker, Zitronensaft und Zucker zu einem glatten Teig verquirlen.

Gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen, die Form kalt stellen.

Das Päckchen Himbeer-Götterspeise nach Packungsanweisung zubereiten, aber nur mit 250ml Wasser.

Die tiefgefrorenen Himbeeren zu der noch heißen Götterspeise geben und vorsichtig unterrühren. Die Götterspeise ist nun direkt ziemlich weit runtergekühlt.

(Natürlich funktioniert das Rezept auch mit 500 gr frischen Himbeeren. Wichtig ist, dass die Götterspeise schon relativ weit abgekühlt ist, bevor sie auf die Mascarpone-Masse gegeben wird.)

Erst die Himbeeren mit einer Schaumkelle aus der Mischung heben und vorsichtig auf der Mascarpone-Masse verteilen. Dann die Flüssigkeit am besten mit einer Suppenkelle vorsichtig auf die Himbeeren geben (wenn man die Götterspeise mit einem schnellen Schwung auf die Mascarpone gießt, ergeben sich weiße Schlieren – tut zwar dem Geschmack keinen Abbruch, dafür aber der Optik. Auf den Fotos sieht man, dass ich das mit dem „vorsichtig sein“ auch nicht vorher wusste – die Torte ist ein wenig marmoriert. Optisch also noch ein wenig verbesserungswürdig…).

Die Torte mindestens 3 Stunden kalt stellen. Wenn die Götterspeise fest geworden ist, die Springform vorsichtig öffnen, eventuell den Rand mit Hilfe eines Messers noch vorsichtig ablösen. Gut gekühlt schmeckt die Torte am besten.

 

Und jetzt: anschneiden, bitte!

 

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