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Leicht salzige Karamell-Cupcakes mit Karamell-Glasur

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Wer von Euch gerade auf dem gesunden Ernährungstrip ist – kalorienarm, wenig Zucker, kein Fett, nur gesunde Ballaststoffe, weil die nächste Bikini-Saison jetzt ja vielleicht doch mit ganz langsamen Schritten kommt, der braucht ab hier gar nicht mehr weiterzulesen. 😀

Das folgende Rezept beinhaltet nämlich mannigfaltige Kalorien, aber wer sich rantraut, wird dafür mit einem ziemlich guten Geschmack belohnt.

Ich habe die Cupcakes zusammen mit Blaubeermuffins für einen Geburtstag im Kollegenkreis gebacken, nicht ahnend, dass auch noch zwei weitere Kollegen jeweils einen Kuchen beisteuern würden. Wir hatten also ein ziemlich ordentliches Kuchenbuffet vor uns stehen. Und am Ende gab es fast kein Kuchenstück mehr, das ohne die Karamellsauce gegessen wurde, sie wurde einfach über alles gegossen. Also, wenn das mal kein Volltreffer war… 😀

Für 12 Stück

–          125 g Butter mit

–          100 g gehackter weißer Schokolade,

–          160 g braunem Zucker,

–          einer guten Prise Salz und

–          150 ml Milch

in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen und so lange rühren, bis eine homogene und glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.

In der Wartezeit den Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.

–          175 g Mehl mit

–          1 TL Backpulver und

–          einer guten Prise Salz vermischen und unter die Karamellsauce rühren, zuletzt

–          1 Ei unterrühren.

Die recht flüssige Masse gleichmäßig in die Papierförmchen gießen, auf mittlerer Ebene ca. 30 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Karamellsauce

–          110 g braunen Zucker mit

–          60 g Butter,

–          60 ml Sahne und

–          1 Tütchen Vanillezucker

in einen kleinen Topf geben, aufkochen und dann bei niedriger Temperatur etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren.

Die noch warmen Karamelltörtchen aus ihren Papierhüllen lösen und mit der warmen Karamellcreme verzieren.

(Die Karamellsauce am nächsten Tag kurz in der Mikrowelle aufwärmen ging übrigens tadellos und die Kollegen wurden allein schon vom wunderbaren Karamellduft angelockt…)

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Englischer Teekuchen, ein bunter Kuchentraum

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An Orangeat, Zitronat und diesen leuchtend roten Belegkirschen scheiden sich ja die Geister. Ich muss zugeben, dass auch mich der Anblick dieser Plastikpöttchen mit den außerordentlich gesund aussehenden klebrigen bunten Stückchen immer eher gegruselt hat. Aber wie es das Schicksal so will, blätterte ich letztens nichts Böses ahnend durch mein goldenes GU-Backbuch und überlegte mir, was hier wohl besonders backenswert wäre. Und was passiert? Mit großen Wunschaugen zeigt der Herzallerliebste auf den englischen Früchtekuchen und erzählte mir, seine Oma hätte diesen Kuchen früher immer zum Kindergeburtstag gebacken, weil er doch so schön bunt sei, also perfekt für Kinder. Und damit hatte sie ja irgendwie recht.

Mjoah, wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, aber warum nicht mal testen? Ich habe mich nicht so ganz ans Rezept gehalten, weil eigentlich nur Orangeat und Zitronat in den Kuchen gesollt hätten, wir aber eine optisch viel ansprechendere Mischung in orange, gelb und grün gefunden haben. Das Grüne sollte glaube ich Melone darstellen. 🙂 Man soll ja möglichst bunt essen und fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Der Kuchen zählt ganz sicher als Obstportion! 🙂

Und ich muss zugeben, dass der Kuchen tatsächlich lecker war. Ich habe ihn dann noch mit salziger Butter bestrichen, dadurch wurde er nochmal besser. Und am zweiten Tag war er geschmacklich runder als direkt nach dem Backen.

Für eine 30er Kastenform

– 75 g Orangeat mit

– 75 g Zitronat (oder 150 g gemischtes Orangeat/Zitronat/das Grüne das Melone sein soll) und

– 125 g Rosinen vermischen.

– Mit 3 EL Rum vermengen und 20 Minuten marinieren.

 

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen, Umluft 160 Grad.

– 250 g weiche Butter cremig rühren.

– 250 g Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– eine Prise Salz und

– 4 Eier einzeln dazugeben und sorgfältig verrühren.

– 300 g Mehl mit

– einem Teelöffel Backpulver verrühren und zu dem Teig geben.

– So lange schlagen, bis der Teig cremig und dick ist.

– Die marinierten „Früchte“ mit

– zwei EL Mehl vermischen und unter den Teig heben.

– Die Backform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben.

– 50 bis 60 Minuten backen, nach 50 Minuten mal mit dem Stäbchen testen.

– Nach dem Backen noch 10 Minuten in der Form lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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ein Himbeer-Mascarpone-Traum

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Ein Geburtstagskuchen musste her und was passt im Sommer besser als ein Traum aus Mascarpone und Himbeeren? Für diese fixe und festliche Leckerei musste noch nicht einmal der Ofen angeworfen werden, außerdem ist die Torte ziemlich schnell gemacht. OK, bis auf die Kühlzeit am Ende.

Eigentlich war das Rezept für eine 28-er Springform gedacht, aber das erschien mir als Geschenk dann doch zu groß, da keine Party mit 12 hungrigen Essern anstand und ich das Geburtstagskind nicht mit Massen an Mascarpone belasten wollte.

Also habe ich ein bisschen hin und hergerechnet und so passen die Zutaten sehr gut zu einer 20-er Springform. (Die ist mir ja eh die liebste Form, aber das wisst Ihr ja schon.)

 

Für den Boden:

100 gr Butterkekse

75 gr Butter

50 gr Puderzucker

Für die Mascarpone-Creme:

250 gr Mascarpone

125 gr Quark

ein Päckchen Vanillezucker

2 EL Zitronensaft

50 gr Zucker

Für die Himbeeren:

ein Päckchen Himbeer-Götterspeise

250ml Wasser

500 gr tiefgefrorene Himbeeren

 

Die Butterkekse am besten mit Hilfe eines Gefrierbeutels und eines Nudelholzes sehr fein zerbröseln und in eine Schüssel geben.

Die Butter in einem Topf vorsichtig flüssig werden lassen (die Butter soll nicht braten) und gleichmäßig mit den Kekskrümeln vermischen.

Den Puderzucker durchsieben und unter das Keks-Buttergemisch rühren. Das Ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.

Backpapier auf dem Boden der Form einspannen.

Den Teig am Boden der Springform gleichmäßig andrücken.

Mascarpone, Quark, Vanillezucker, Zitronensaft und Zucker zu einem glatten Teig verquirlen.

Gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen, die Form kalt stellen.

Das Päckchen Himbeer-Götterspeise nach Packungsanweisung zubereiten, aber nur mit 250ml Wasser.

Die tiefgefrorenen Himbeeren zu der noch heißen Götterspeise geben und vorsichtig unterrühren. Die Götterspeise ist nun direkt ziemlich weit runtergekühlt.

(Natürlich funktioniert das Rezept auch mit 500 gr frischen Himbeeren. Wichtig ist, dass die Götterspeise schon relativ weit abgekühlt ist, bevor sie auf die Mascarpone-Masse gegeben wird.)

Erst die Himbeeren mit einer Schaumkelle aus der Mischung heben und vorsichtig auf der Mascarpone-Masse verteilen. Dann die Flüssigkeit am besten mit einer Suppenkelle vorsichtig auf die Himbeeren geben (wenn man die Götterspeise mit einem schnellen Schwung auf die Mascarpone gießt, ergeben sich weiße Schlieren – tut zwar dem Geschmack keinen Abbruch, dafür aber der Optik. Auf den Fotos sieht man, dass ich das mit dem „vorsichtig sein“ auch nicht vorher wusste – die Torte ist ein wenig marmoriert. Optisch also noch ein wenig verbesserungswürdig…).

Die Torte mindestens 3 Stunden kalt stellen. Wenn die Götterspeise fest geworden ist, die Springform vorsichtig öffnen, eventuell den Rand mit Hilfe eines Messers noch vorsichtig ablösen. Gut gekühlt schmeckt die Torte am besten.

 

Und jetzt: anschneiden, bitte!

 

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Blaubeer-Muffins

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Ein Teil meines Beitrages für eine sehr gelungene Sommer-Geburtstags-Überraschungsparty:   die Lieblingsmuffins des Jubilaren.

 

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Blaubeer 4

Für 16 Überraschungsgäste:

16 Muffinmulden mit Muffinförmchen auslegen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

– 130 gr Zucker

– 130 gr Margarine

– 2 Eier

– 1 Päckchen Vanillezucker

schaumig verrühren.

– 260 gr Mehl

– 2 Teelöffel Backpulver

gut miteinander verrühren, bis der Teig eine geschmeidige Masse ist.

– 400 gr Blaubeeren, gewaschen und vorsichtig trocken getupft

vorsichtig (damit die Blaubeeren nicht kaputtgehen) unter den Teig heben.

Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen geben und leicht andrücken. Ca. 25 Minuten backen. Die Muffins nach der Backzeit noch für 5 Minuten im Backblech lassen, dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Im November standen wir vor der Frage, was wir Freund Jean zu seinem Geburtstag schenken könnten. Dann kamen wir zwei auf die glorreiche Idee, ihm jeden Monat einen leckeren selbstgebackenen Kuchen/Muffins/Plätzchen etc. zu schenken. Voilá, das Kuchenabo war geboren! Nun steige ich blogmäßig zwar erst im April mit der Dokumentation ein, dafür gibt es auch […]

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Jeans Kuchenabo – ein Drama in zwölf Akten.

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verspätetes Geburtstagsgeschenk!

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Gestern erreichte mich via amazon zu meiner absoluten Freude noch ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester aus Österreich. Im Inneren fand ich schon seit langem heiß begehrte Schätze:

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Ein Buch mit Gießform für fünf kleine Schokoriegel und Plätzchenausstecher für Puzzlestücke und Knöpfe. Nun habe ich natürlich die halbe Nacht überlegt, welche Kekse ich demnächst backe und wie ich die nächsten Schokoladen gestalte…

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Seid gespannt und lasst Euch überraschen! Oder habt Ihr Ideen für mich?

Bis ich mich endgültig entschieden habe, zeige ich Euch noch schnell eine früher entstandene Bruchschokolade. An der Schokolade sieht man leider, dass ich mich mit dem Thema „Schokolade erhitzen“ noch näher beschäftigen muss, aber geschmacklich war diese Mischung aus süß, sauer und knusprig wirklich top!

– 200 gr weiße Schokolade

im Wasserbad unter ständigem Rühren langsam erhitzen. Wenn die Masse geschmolzen ist, auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech ca. 5 mm dick gleichmäßig verstreichen. Sofort mit

– Cranberries
– M&Ms
– rosa Zuckerherzen
– weißen Zuckerperlen

nach Belieben dekorieren. Abkühlen lassen, in handliche Stücke brechen und in Folie verpackt verschenken. Oder noch besser: selber futtern.

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Guten Appetit!
wünscht Andrea!

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Happy Birthday…

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…liebste Andrea!

Alles, alles Gute zum Geburtstag! Ich wünsche Dir ein perfektes Jahr voller toller Ereignisse! Und das Best Of wird ab jetzt gepostet, oder?!

Zuerst müssen wir natürlich noch ein bisschen am Blog-Gerüst und der Optik zimmern…aber dann kann es endlich los gehen! Ich freu mich drauf!!!

Es drückt Dich

Kristin


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