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schnelle Quarkbrötchen

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Quarkbrötchen

Wenn ich am Wochenende aufwache, habe ich Hunger. Punkt. Auf einen Hefeteig für Brötchen zu warten ist in diesen Momenten eine wahre Folter. Nun habe ich die perfekten schnellen Brötchen für solche Hungerattacken entdeckt:

Quarkbrötchen 2

Quarkbrötchen (6-7 Stück)

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt

– 250 gr Mehl
– 250 gr Quark (ich hatte nur 0,2% Quarkzubereitung im Kühlschrank und hatte erst Bedenken, es ging aber trotzdem tadellos!)
– 1 Ei-
– 1 Päckchen Backpulver
– eine gute Prise Salz

ordentlich im Mixer verrühren. Entweder den Teig so pur lassen oder Rosinen, Schokotropfen oder Nüsse untermischen. Mit bemehlten Händen zu 6 – 7 Brötchen formen und auf das Backpapier legen, leicht andrücken.

Quarkbrötchen 3Ca. 18 Minuten backen. Die Brötchen sind wunderbar fluffig. Lecker!

Im November standen wir vor der Frage, was wir Freund Jean zu seinem Geburtstag schenken könnten. Dann kamen wir zwei auf die glorreiche Idee, ihm jeden Monat einen leckeren selbstgebackenen Kuchen/Muffins/Plätzchen etc. zu schenken. Voilá, das Kuchenabo war geboren! Nun steige ich blogmäßig zwar erst im April mit der Dokumentation ein, dafür gibt es auch […]

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Jeans Kuchenabo – ein Drama in zwölf Akten.

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gesunde Cookies

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Durch die Bloggerwelt geistern in letzter Zeit die Rezepte zu den gesunden Drei-Zutaten-Cookies mit einer Banane als Basis. Natürlich musste ich diese moderne Leckerei auch gleich ausprobieren. Kekse, die ohne Mehl, Industriezucker und Fett zubereitet werden?

Her damit!

iphone Andrea 063

Die Zubereitung ist zudem noch extrem simpel und man benötigt noch nicht einmal ein Gerät zum Rühren. Die Hände reichen! Wer das eklig findet, kann stattdessen auch einfach zu einer Gabel greifen. 🙂

Für ca 8 Cookies

1 Banane

90 gr Haferflocken

45 gr Rosinen

miteinander zermatschen und zu Keksen formen. Ich habe die Masse fest in einen Esslöffel gedrückt, um eine gleichmäßige Optik zu bekommen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kekse darauf legen,  15 Minuten bei 180 Grad backen.

Schmeckt lecker – gesund. Beim Essen kommt kein schlechtes Gewissen auf. 🙂  iphone Andrea 115

Und erstaunlich ist, dass die Kekse im Backofen tatsächlich fest werden! Werden sicher noch einmal nachgebacken, allerdings werde ich beim nächsten Mal vielleicht ein wenig Zimt dazugeben, um den Geschmack noch etwas zu optimieren. Statt der Rosinen kann man sicher auch Cranberries oder Nüsse dazugeben.

Der Gatte war allerdings nicht so angetan von den Keksen, sie schmeckten ihm zu bananig…

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Resteverwertung deluxe… oder so…

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Da die geschmolzene Schokolade meiner letzten Backaktion leider nicht mehr für eine richtig ansprechende Bruchschokolade ausreichte, ich den Rest aber weder wegwerfen noch die Schüssel auslecken wollte (so wenig war es dann auch wieder nicht…), habe ich

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kurzentschlossen M&Ms mit in die Schokolade gerührt, noch ein paar Cranberries dazugeworfen, alles auf einem Stück Backpapier relativ dick verstrichen, mit M&Ms und Cranberries noch ein wenig dekoriert und die ganze Masse hart werden lassen. Heraus kam ein überdimensionaler Schokoriegel. Ganz schön lecker! iphone Andrea 099

 

 

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Frohe Ostern!

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Diese kleine Häsin kam heute zu meiner großen Freude per Post aus NRW. Sie passt perfekt zum gerade gebackenen Karottenkuchen, der nicht nur lecker aussieht, sondern auch so schmeckt. Sven, für den diese Kuchenspezies völlig neu war, ist nun überzeugter „Gemüsekuchen-Fan“. Hier mein liebstes Rezept dafür, das ohne Fettzugabe und mit wenig Mehl auskommt. Ok…in den Zutaten verstecken sich dann doch die ein oder anderen Kalorien – sonst schmeckts ja auch nicht. Dank der Karotten und einer verboten hohen Anzahl von Eiern DSCI1070wird der Kuchen saftig und leicht.

  • 600 g Karotten
  • 150 g Vollmich-Schokolade
  • 8 Eier
  • 300 g Zucker oder 50 g
    Zucker und 125 g Stevia
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Schale von 1 Biozitrone
  • wer mag etwas  Zimt
  • 300 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 100 g Grieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g gehobelte Mandeln
  • 300 g Puderzucker
  • 4 EL Orangensaft
  • Marzipankarotten

Eier trennen und EiweiDSCI1067ß mit 50 g Zucker steif schlagen. Karotten schälen und fein raspeln. Schokolade raspeln. Eigelb mit restl. Zucker, Salz, Vanille, Zitronenschale und Zimt schaumig schlagen, Gemahlene Mandeln, Mehl, Grieß und Backpulver unterrühren. Karotten und Schokolade ebenfalls einrühren. Dann das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unterziehen. In eine gefettete Backform geben und bei ca. 180 Grad eine Stunde backen. Wenn der Kuchen erkaltet ist, Puderzucker und Orangensaft verrühren und als Guß verstreichen. Sofort mit Mandelblättern und Marzipankarotten belegen.

 

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