Tag Archives: backen

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Spekulatius

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Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Margarine
  • 75 g Zucker
  • eine gute Prise Salz
  • 1 EL Hafermilch
  • 1 Tüte Spekulatius-Gewürz

Die Zutaten mit dem Knethaken verrühren. Den Teig anschließend mindestens eine Stunde, besser einen Tag im Kühlschrank kühlen und durchziehen lassen.

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Den Teig in zwei Teile teilen und den mit  Mehl auf Backpapier auf ca. 2-3 mm Dicke ausrollen. Ihr werdet einiges an Mehl benötigen, da der Teig recht klebrig und weich ist. Er darf nicht am Backpapier haften bleiben damit sich die Kekse beim hochheben nicht verziehen. Dennoch solltet Ihr so sparsam wie möglich mit dem Mehl sein, damit die Kekse nach dem Backen noch die richtige Konsistenz haben. Der Teig kann nun mit Ausstechern gestanzt werden oder mit einem Messer in Rechtecke geschnitten werden. Backstempel geben dem Gebäck hübsche Muster, es verändert die Form beim Backen kaum.

Die Kekse ca. 10-15 Minuten backen und flach auskühlen lassen.

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Mohnwirbel

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Mohn-Kekse

Zutaten:

Teig:

  • 50 g Margarine
  • 60 ml warmes Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 250 g Mehl

Füllung:

  • 50 g Amarettini
  • 1 Päckchen Backgewürz Zitronenschale
  • 250 g Mohn-Back (fertige Mohn-Backmischung)
  • Hagelzucker

Für den Teig alle Zutaten mit dem Knethaken verrühren und für ca. eine Stunde kalt stellen.

Für die Mohnfüllung die Amarettini in einer Gefriertüte zerbröseln. Die zerkrümelten Kekse mit der Zitronenschale und Mohnback vermischen.

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Den Teig auf mit etwas Mehl auf einem Backpapier auf ca. 5 mm ausrollen. Die Mohnfüllung mit einem Esslöffel auf dem Teig verteilen. Den Teig von einer Seite aufrollen. Die entstandene Rolle so in Hagelzucker wenden, dass sie rundrum damit überzogen ist. Nun die Rolle in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Backzeit beträgt ca. 15-20 Minuten.

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Müsli-Kugeln

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Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Vanilleschote
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 100 ml Milch oder Hafermilch
  • 200 g Müsli
  • 200 g Zartbitterschokolade

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark mit dem weichen Fett und den restlichen Zutaten bis auf das Müsli gut vermengen. Zum Schluss das Müsli behutsam unterkneten. Mit Hilfe eines Esslöffels und feuchten Händen kleine Kugeln von ca. 3 cm Durchmesser formen und auf ein Backblech setzen. Die Kekse gehen kaum auf oder auseinander, so dass sie dicht beieinander auf ein Blech passen. Für etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Nach dem Auskühlen die Schokolade schmelzen und die Kekse zur Hälfte eintauchen.

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Knusper-Crossies

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Knusper-Crossies

Ihr alle kennt das Original…diese Köstlichkeit lässt sich ganz einfach zu Hause selbst herstellen:

Zutaten:

  • 1/2 Packung Cornflakes
  • 200 g Mandelstifte
  • 100 g Amarettini-Keks
  • 200 g Schokolade nach Wahl (Zartbitter/Vollmilch/weiß)

Die Mandeln im Ofen bei 200 Grad rösten bis sie bräunen. Parallel die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Amarettini in einer Tüte mit einem Nudelholz zerkleinern. Die abgekühlten Mandeln in einer großen Schüssel mit Cornflakes und Amarettini mischen und anschließend  mit der geschmolzenen Schokolade vorsichtig, aber gründlich vermengen, bis sich die Schokolade sich gut verteilt hat. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech flach ausbreiten und erkalten lassen. Gut verschlossen aufbewahren. Besonders knusprig aus dem Kühlschrank!

Tipp: Zu Weihnachten gebe ich gern Zimt oder Lebkuchengewürz zur Schokolade.

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Schnelles Dinkelbrot

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Dieses Brot ist so so lecker und dazu noch schnell gemacht. Das Original gibt es auf Chefkoch, hier ist es leicht abgewandelt. Statt Roggenvollkornmehl könnt Ihr auch Dinkelvollkornmehl nehmen.

  • 600 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 3 TL Salz
  • 0,75 L warmes Wasser
  • Ein Klötzchen Frischhefe
  • 4 EL Essig (5% Säure)
  • Margarine zum Ausfetten für die Form
  • Haferflocken für die Form und zum Bestreuen (zart oder kernig muss man ausprobieren, kernig ist knackiger)
  • Bei Bedarf noch eine Handvoll gemischte Körner (Sonnenblumen-, Kürbis-, Pinienkern als Mischung zum Beispiel)
  • Am besten eine Königskuchenform mit 35 cm Länge, der Kuchen geht ziemlich auf, für eine kleinere Form kann die Teigmenge auch halbiert werden. Aber eine Kastenform ist am besten.

Die Mehlsorten mit dem Salz vermischen.

Das Wasser abmessen, die Hefe hineinbröckeln und im Wasser auflösen. Den Essig unterrühren.

Das Wasser-Hefe-Essig-Gemisch unter die Mehlmischung rühren und 5 Minuten rühren. Währenddessen bei Bedarf und je nach Geschmack eine Handvoll Körner mit in die Mischung werfen.

Die Form mit Margarine ausfetten und mit Haferflocken (und, je nach Geschmack mit gemischten Körnern) ausstreuen.

Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Mit Haferflocken (und Körnern) bestreuen.

In den kalten Ofen stellen (nicht vorheizen!), Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze stellen.

60 Minuten backen. Nach der Backzeit direkt aus der Form lösen und auf einem Rost komplett abkühlen lassen.

Guten Appetit! 😊

 

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Nuss-Mandel-Knusperkekse

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Mürbeteig:

  • 200 g Margarine
  • 400 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Hafermilch

Belag:

  • 80 g Pflaumenmus oder Aprikosengelee
  • 50 g Orangeat
  • 200 g gehackte Haselnüsse
  • 50 g gehobelte Mandeln
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Zucker
  • 100 g Margarine
  • 200 g Hafermilch

Finish:

  • 200 g Zartbitterschokolade

Für den Mürbeteig alle Zutaten zügig verkneten, den Teig anschließend 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Den Teig auf einem Backpapier ausrollen und mehrfach mit einer Gabel einstechen.
Die Marmelade im Wasserbad erwärmen und anschließend auf dem rohen Teig verstreichen.
Das Zitronat sehr fein hacken und mit Nüssen, Mandeln, Milch und der geschmolzenen Margarine verrühren. Die Masse auf dem Teigboden verteilen. 25 Minuten backen. Anschließend noch warm in 2×2 cm große Quadrate schneiden. Nach dem Erkalten die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Kekse zur Hälfte eintauchen. Die Kekse sind leider nicht allzu stabil, doch der köstliche Geschmack ist die Krümelei auf jeden Fall wert!

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Kirsch-Clafoutis

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Kirsch-Clafoutis

Schon lange geplant, jetzt endlich ausprobiert und dann war es auch noch richtig lecker: Clafoutis mit Kirschen. Und endlich kam auch meine Tarte-Form zu ihrem ersten Einsatz. Doppelte Premiere quasi, doppelt geglückt.

Der Vorteil an diesem Kuchen war, dass ich ihn ganz entspannt nach dem Essen zusammenrühren und backen konnte. Die 40 Minuten zwischen Hauptgericht und Dessert waren perfekt, dass sich keiner genudelt fühlen musste. Aber Achtung, die Kirschen sind natürlich kleine Hitze-Bomben, wenn der Kuchen direkt gegessen wird.

–          Ein großes Glas Kirschen

–          100 g Mehl

–          90 g Zucker

–          4 Eier

–          250 ml Milch

–          Eine Prise Salz

–          Ein oder zwei Handvoll Mandelblättchen (optional)

–          Puderzucker

–          Etwas Fett für die Form

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Tarte-Form einfetten. Die Kirschen abtropfen lassen und in der Form verteilen. Mehl, Zucker und Salz vermischen. Die Milch mit den Eiern verquirlen und portionsweise unter das Mehlgemisch rühren, bis ein glatter Pfannkuchenteig entsteht. Den Teig über die Kirschen geben. Mandelblättchen drüberstreuen, wenn man mag.

Den Clafoutis 40 Minuten backen, bis er goldgelb ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker betreuen. Dazu passt geschlagene Sahne oder Vanilleeis, ganz pur ist er aber auch sehr lecker.

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Lachs-Quiche

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Diese Quiche überzeugt mit einer tollen Aromenvielfalt. Der Belag aus geräuchertem Fisch und Lauch harmoniert mit der herzhalften Unterlage, die mir persönlich viel besser als der übliche Quiche-Boden aus Mehl und Butter schmeckt.Lachs-Quiche

Zutaten für eine Standard-Backform (4 Portionen):

Boden:

  • 75 g geschroteter Leinsamen
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 20 g Olivenöl
  • 50 g geriebener herzhafter Käse (z.B. Parmesan, Pecorino, Emmentaler oder eine Mischung)
  • 1 TL Salz
  • 1/2 Paket Backpulver

Belag:

  • 200 g Crème Fraiche
  • 1 Eigelb
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 125 g geräucherter Lachs (z.B. Stremellachs, geräucherter Lachs)

Den Ofen vorheizen (200 Grad, Umluft 180 Grad). Die Zutaten für den Boden mischen und mit einem Teigschaber auf dem Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen. Den Teig ca.15 Minuten backen, bis er an den Rändern leicht bräunt.

In der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln in schmale Ringe schneiden und mit dem Eigelb und der Crème Fraiche vermengen. Sobald der Boden fertig gebacken ist, die Mischung darauf verteilen. Den Fisch in Flocken zerteilt auf dem Lauch verteilen und alles zusammen nochmals 20 Minuten im Ofen backen. Schmeckt am besten lauwarm mit Salat.

Der Belag der Quiche kann variiert werden und schmeckt z.B. auch mit Roastbeef, geräuchertem Schinken, Spinat, Brokkoli…

Dieses Rezept ist dem Buch „KetoKüche kennenlernen“ von Ulrike Gonder und Anja Leitz, erschienen im systemed-Verlag, entlehnt.

 

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Kerniges Mandel-Brot

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Dieses Brot ist sehr lecker und extrem nahrhaft, macht dafür aber auch lange satt. Es ist mürbe (da glutenfrei) und durch Mandelsplitter schön knackig.Mandelbrot

Zutaten:

– 200 g gemahlene Mandeln ungeschält

– 200 g gemahlene Mandeln geschält

– 100 g Mandelstifte

– 100 ml Rapsöl

–  8 Eier

– 80 g Eiweißpulver, Geschmack neutral (Nahrungsergänzung f. Sportler, z.B. aus der Drogerie)

– 2 EL Stärke (z.B. handelsübliche Kartoffelstärke zum Backen)Mandelbrot.

– 1 TL Salz

– 1 Päckchen Backpulver (besonders lecker: mit Safran)

Backofen auf 175 Grad vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten mit einem Rührgerät vermengen. In die Kastenform füllen und 60 Minuten backen. Noch warm vorsichtig aus der Form nehmen, das Backpapier entfernen und abkühlen lassen. Erst kalt in Scheiben schneiden.

Dieses Rezept ist dem Buch „KetoKüche kennenlernen“ von Ulrike Gonder und Anja Leitz, erschienen im systemed-Verlag, entlehnt.

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Bayerischer Apfelstrudel

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DSCI4462

Für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 ml warmes Wasser
  • 1 gute Messerspitze Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 100 g Butter
  • etwas Sonnenblumenöl (oder ein anderes geschmacksneutrales Öl)DSCI4416

Für die Füllung:

  • 1 kg würzige Äpfel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 100 g Zucker
  • 4 EL Stärke
  • 100 g Rosinen
  • 100 ml Rum
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 100 g getrocknete AprikosenDSCI4422
  • 100 g Paniermehl

Am Vortag die Rosinen in eine Tasse füllen, mit dem Rum begießen und über Nacht ziehen lassen.

Für den Teig Mehl, Ei, handwarmes Wasser, Salz und Zitronensaft vermengen und der Maschine oder per Hand 10 Minuten kneten. Die Knetzeit ist wichtig, damit der Teig elastisch wird und zu sehr dünnem Strudelteig gezogen werden kann ohne zu reißen. Den Teig mit Sonnenblumenöl bepinseln und in einer mit einem Küchentuch abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Mandeln im Ofen rösten, bis sie zu bräunen beginnen. Die Zitronenschale abreiben und zusammen mit dem Saft der halben Zitrone, den Mandeln, dem Zucker, dem Zimt, den abgetropften Rosinen, der Stärke und den kleingehackten getrocktneten Aprikosen mischen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Schnitze schneiden. Sofort mit den restlichen Zutaten vermengen, damit die Äpfel nicht braun werden.

Den Ofen auf 225 Grad vorheizen und eine Schüssel mit kochendem Wasser auf den Boden stellen. Der Wasserdampf lässt den Strudel knusprig werden. Die Butter bei geringer Wärmezufuhr schmelzen lassen und warm halten.

Ein großes sauberes Küchentuch auf einem großen Tisch ausbreiten und mit Mehl bestäuben. Den Teig zuerst mit einer Teigrolle zu einem Rechteck ausrollen und dann mit den Händen so ziehen, dass das Teigrechteck sehr groß und sehr dünn wird. Der Teig soll so dünn sein, dass man die Zeitung durch lesen kann. Ist er zu dick, dann wird der Strudel pappig-teigig. Wenn der Teig reißt, dann lässt sich der Teig nochmals ausrollen. Wenn der Teig dünn genug ausgezogen ist bleibt er auf dem Tuch, die dicken Ränder werden abgeschnitten. Nun wird der Teig so mit der geschmolzenen Butter bestrichen, dass an den Rändern 3 cm Platz bleibt. Die Semmelbrösel gleichmäßig auf der Butter verteilen. Dann die Füllung darauf verteilen. Die Ränder befeuchten. Nun mit Hilfe des Küchentuchs den Strudel aufrollen. Mit der Nahtstelle nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und 40 Minuten backen. Zwischendurch noch einmal mit dem Rest Butter bestreichen.

Den Strudel nach der Backzeit 10 Minuten abkühlen lassen und dann dick mit Puderzucker bestreuen. Schmeckt am besten lauwarm mit Vanillesauce und/oder geschlagener Sahne.

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