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eine Woche Frankreich, das Wetter wechselt minütlich, aber wir geben nicht auf!

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iphone Andrea 093malerische Küste in Ault (Picardie)

IMG_0943Sonnenuntergang in Mers-le-Bains (Picardie)

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IMG_0986Mers-le-Bains IMG_0923

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Fischarkthalle in Le Treport (Normandie)

IMG_0848 IMG_0849 Herbarium in St. Valerie sur Somme (Picardie)

IMG_0970Reste des Atlantikwalls in Berck Plage (Nord-pas-de-Calais)

IMG_0971 IMG_0973berühmte Küstenformation in Étretat (Normandie)

iphone Andrea 147Und, was darf natürlich nicht fehlen zum Glück? Moules frites avec du Cidre brut!

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Wir kommen wieder, keine Frage…!

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Grießschnitten mit Apfel-Sahne-Mandel-Topping

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DSCI3227Der perfekte Kuchen für ein Picknick!

Zutaten:

  • 300 g Joghurt
  • 300 g Weichweizengrieß
  • 300 g Mehl
  • 300 g Zucker
  • 300 g Butter
  • 1 Vanillestange
  • 2 EL Backpulver
  • 1 Ei
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 1 kg saure Äpfel, z.B. Boskop
  • Saft und Schale von einer Bio-Zitrone
  • 200 g Sahne
  • 200 g Schmand
  • 3 EL Zucker
  • 1 Paket Puddingpulver
  • 200 g gehobelte Mandeln

Für den Teig die weiche Butter mit Zucker und Vanillemark schaumig schlagen. Zitronenschale abreiben und mit Ei und Joghurt zugeben. Mehl, Grieß, gemahlene Mandeln und Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Ein Backblech anfeuchten, mit Backpapier belegen und den Teig mit einer Teigkarte darauf streichen.

Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Zitrone auspressen. Äpfel vierteln, Kerngehäuse entfernen und in kleine Schnitze schneiden und mit dem Zitronensaft benetzen. Wenn alle Äpfel geschält sind, auf dem Teig verteilen.

Sahne, Schmand, 3 EL Zucker und Puddingpulver vermengen. Auf den Äpfeln verteilen.

Nach 1/2 Stunde Backzeit die gehobelten Mandeln auf dem Kuchen verteilen. Mit Zucker bestreuen. Eine weitere 1/2 Stunde backen.

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Englischer Teekuchen, ein bunter Kuchentraum

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An Orangeat, Zitronat und diesen leuchtend roten Belegkirschen scheiden sich ja die Geister. Ich muss zugeben, dass auch mich der Anblick dieser Plastikpöttchen mit den außerordentlich gesund aussehenden klebrigen bunten Stückchen immer eher gegruselt hat. Aber wie es das Schicksal so will, blätterte ich letztens nichts Böses ahnend durch mein goldenes GU-Backbuch und überlegte mir, was hier wohl besonders backenswert wäre. Und was passiert? Mit großen Wunschaugen zeigt der Herzallerliebste auf den englischen Früchtekuchen und erzählte mir, seine Oma hätte diesen Kuchen früher immer zum Kindergeburtstag gebacken, weil er doch so schön bunt sei, also perfekt für Kinder. Und damit hatte sie ja irgendwie recht.

Mjoah, wäre jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, aber warum nicht mal testen? Ich habe mich nicht so ganz ans Rezept gehalten, weil eigentlich nur Orangeat und Zitronat in den Kuchen gesollt hätten, wir aber eine optisch viel ansprechendere Mischung in orange, gelb und grün gefunden haben. Das Grüne sollte glaube ich Melone darstellen. 🙂 Man soll ja möglichst bunt essen und fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Der Kuchen zählt ganz sicher als Obstportion! 🙂

Und ich muss zugeben, dass der Kuchen tatsächlich lecker war. Ich habe ihn dann noch mit salziger Butter bestrichen, dadurch wurde er nochmal besser. Und am zweiten Tag war er geschmacklich runder als direkt nach dem Backen.

Für eine 30er Kastenform

– 75 g Orangeat mit

– 75 g Zitronat (oder 150 g gemischtes Orangeat/Zitronat/das Grüne das Melone sein soll) und

– 125 g Rosinen vermischen.

– Mit 3 EL Rum vermengen und 20 Minuten marinieren.

 

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen, Umluft 160 Grad.

– 250 g weiche Butter cremig rühren.

– 250 g Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– eine Prise Salz und

– 4 Eier einzeln dazugeben und sorgfältig verrühren.

– 300 g Mehl mit

– einem Teelöffel Backpulver verrühren und zu dem Teig geben.

– So lange schlagen, bis der Teig cremig und dick ist.

– Die marinierten „Früchte“ mit

– zwei EL Mehl vermischen und unter den Teig heben.

– Die Backform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben.

– 50 bis 60 Minuten backen, nach 50 Minuten mal mit dem Stäbchen testen.

– Nach dem Backen noch 10 Minuten in der Form lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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Rosinenschnecken mit blättrigem Teig

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gefunden im goldenen Backbuch von GU

Für ca 20 Stück und eine zimtige Küche

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– 250 g Magerquark

– 250 g weiche Butter

– 250 g Mehl

– 1,5 TL Backpulver

– 1 Päckchen Vanillezucker

– eine Prise Salz

– 125 g Rosinen

– 100 g gehackte Mandeln

– 4 EL Zucker

– Ein halber TL Zimt

– 150 g Puderzucker

– 4 EL Zitronensaft

– 2 Blätter Backpapier

– Etwas Mehl zum Ausrollen

Den Quark in einem Sieb abtropfen lassen. 200 g weiche Butter in kleinen Stücken mit dem Mehl, Backpulver, Vanillezucker, dem Quark und einer Prise Salz mischen und zu einem glatten Teig verrühren. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde kühl stellen.

Den Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen, ein Blech mit Backpapier auslegen. Ein weiteres Blatt Backpapier auf die Arbeitsfläche legen und etwas Mehl darauf verteilen. Den Teig auf dem bemehlten Backpapier  zu einem Rechteck von ca. 40 x 60 cm ausrollen. Die übrige Butter schmelzen und auf den Teig pinseln. Rosinen und Mandeln vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Zucker und Zimt mischen und darüberstreuen.

Den Teig mit Hilfe des Backpapieres von der schmalen Seite zu einer festen Rolle aufrollen. Die Rolle mit einem scharfen, immer wieder angefeuchteten Messer in Scheiben schneiden und die Scheiben mit etwas Abstand auf das Backblech legen. Auf mittlerer Schiene 25-28 Minuten goldbraun backen (aufpassen, dass die Schnecken nicht zu dunkel werden). Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren (wenn die Flüssigkeit nicht reicht, einfach mit ein bisschen Wasser strecken) und auf die noch warmen Schnecken pinseln.

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Kross-saftiges Lachsfilet mit Frühlingszwiebeln und Pellkartoffeln

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–          Pro Person ca 200 – 300 gr Lachsfilet mit Haut

–          Öl zum Braten

–          Ein Bund Frühlingszwiebeln

–          Kartoffeln

–          250 gr Quark

–          Gemischte Kräuter (TK)

–          Salz

–          Pfeffer

–          Mais

Aussen kross, innen zart, eine tolle Kombi!

Die Kartoffeln als Pellkartoffeln fast fertig kochen, der Lachs braucht nur 10 Minuten.

Den Lachs trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei starker Hitze das Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Lachs auf der Hautseite ca. 7 Minuten braten. Dann den Lachs wenden und von der andere Seite noch einmal für 2 Minuten kurz anbraten, so wird die Oberseite schön kross, der Lachs wird aber nicht trocken. Wenn das Filet sehr dick ist oder noch zu roh erscheint, noch ein bisschen auf der Hautseite braten, dann gart das Filet von unten weiter durch, bleibt aber saftig.

Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Stücke schneiden. Kurz zu dem Fisch in die Pfanne geben und mitbraten.

Den Quark mit den Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren die Haut vom Lachs abziehen und mit den Kartoffeln, den Zwiebeln, dem Mais und dem Quark anrichten.

Guten Appetit!

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Milchreis-Kuchen

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Milchreis-KuchenEin bisschen Sommerfeeling im tiefsten Winter gefällig? Wer auf Milchreis steht, der sollte diesen Kuchen probieren! Auf Mürbeteig thront ein cremiger, aber erstaunlich lockerer Belag aus Vanillemilchreis. Schmeckt lauwarm oder kühl und ist mit Kirschkompott ein Gedicht! Ohne den Kompott wäre mir der Kuchen allerdings zu fad gewesen. Vielleicht probiere ich beim nächsten Mal, die Kirschfüllung zu integrieren? Ich freue mich über Erfahrungsberichte! 🙂

Zutaten:

  • 750 ml Milch
  • 200 g Milchreis
  • 200 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 165 g Butter
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 Glas rote Grütze Kirsch

Füllung: Die Milch mit 25 g Butter, der aufgeschnittenen Vanilleschote und 100 g Zucker zum Kochen bringen. Den Reis hineingeben und ca. 45 Minuten auf kleiner Flamme unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Abkühlen lassen.

Teig: Mehl, Salz, 1 Ei, 140 g kalte Butter und 75 g Zucker verkneten und ca. 1/2 Std. kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform einfetten und für Boden und Rand den Teig in die Form drücken.

3 Eier trennen und die Eigelbe unter den kalten Milchreis rühren. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig so unter die Reismasse heben, dass möglichst wenig Luft entweicht. Auf dem Boden verteilen und mit dem restlichen Zucker (25 g) bestreuen.

Backzeit ca. 45 Minuten – evtl. muss der Kuchen vor Ende der Garzeit mit Alufolie abgedeckt werden, damit er nicht zu dunkel wird.

 

 

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Mmmmmh…. Ravioli!

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Die lange Blogabstinenz lasse ich jetzt einfach mal unerwähnt, ich wünsche Euch aber schnell noch ein tolles neues Jahr 2014!

Ich habe mich letztens das erste Mal an selbstgemachte Nudeln herangetraut. Und sie wurden richtig lecker! Traut Euch!

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Teig:

– 200 gr Mehl
– 2 Eier
– 2 El Olivenöl
– 1 TL Salz zu einem glatten, glänzenden Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit für die Füllung

– eine kleingeschnittene Zwiebel mit
– 1 El Olivenöl
– 50 gr kleingeschnittenem Radicchio
– 25 gr kleingeschnittenem Schwarzwälder Schinken
– 70 gr Hackfleisch
– 70 gr Frischkäse
– 1 Ei
– 3 Tl geriebenen Parmesan
– Salz, Pfeffer

zu einer Masse verrühren.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte dünn ausrollen. (Man soll die Maserung der Arbeitsplatte durchschimmern sehen, dann ist er richtig.) Ist der Teig noch klebrig, weiter Mehl unterkneten, bis er nicht mehr glänzt und auch nicht mehr auf der Platte klebt. (Sonst reißt er!)

Mit einem Teelöffel kleine Mengen von der Füllung mit Abstand auf der einen Hälfte des ausgerollten Teiges verteilen. Dann die andere Hälfte des Teiges darüberschlagen und die beiden Teiglagen zwischen den Häufchen fest andrücken.

Mit einem Messer die Raviolis auseinanderschneiden und jeweils die Ränder noch einmal richtig zusammendrücken, damit sie sich beim Kochen nicht öffnen.

Reichlich Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Raviolis vorsichtig in den Topf geben.

Ca. sieben Minuten kochen lassen. Die Raviolis müssen an der Oberfläche schwimmen, dann sind sie fertig. Mit der Brühe servieren.

Guten Appetit!

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Ein Ausflug ins Bergische: Weckmänner zum Martinstag

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Bei uns im Bergischen wurde der Martinstag in der Grundschule immer mit einem Laternenumzug gefeiert, bei dem alle Kinder am Ende einen Weckmann (oder Stutenkerl) geschenkt bekamen. Nun ist heute Martinstag, also muss es auch bei uns im Norden Weckmänner geben. Das Original-Rezept habe ich hier bei Lecker.de gefunden und ein bisschen abgewandelt. Der Hefeteig ist unglaublich aufgegangen, so dass die Weckmänner eine kleine Armee von ziemlich feisten Moppelchen geworden sind. Und Nichtraucher sind sie auch noch. Brav! 🙂

Für vier kleine Stutenkerle

– 500 gr Mehl,

– ein Päckchen Trockenhefe,

– ½ TL Salz,

– 50 gr Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– mit einem Tütchen geriebener Zitronenschalen zusammen in einer Schüssel verrühren. Eine Mulde formen.

– 60 gr Margarine schmelzen, zusammen mit

– 275 ml Milch und

– einem Ei in die Mulde geben und gründlich mit dem Knethaken zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch zudecken (feucht, damit der Teig nicht antrocknet) und zugedeckt an einem warmen Ort 1,5 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte noch einmal ordentlich durchkneten und in vier Stücke teilen. Ein Drittel des Teiges jeweils abnehmen, aus dem Drittel den Kopf und die Arme formen. Aus dem Rest jeweils eine dicke Rolle formen und diese Rolle bis zur Mitte durchschneiden, hier die Beine formen.

– ein Ei trennen, mit dem Eiweiß Kopf und Beine an den Körper kleben.

– Das Eigelb verquirlen und die Weckmänner gleichmäßig damit bestreichen. Die Männchen mit

– Rosinen verzieren (Augen, Knöpfe). Klassischerweise bekommen die Weckmänner vor dem Backen noch kleine Gipspfeifen in den Arm. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Stutenkerle vorsichtig und mit Abstand darauf platzieren (sie brauchen recht viel Platz, weil sie beim Backen noch aufgehen).

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober und Unterhitze ca. 17 Minuten backen. Sehr lecker mit salziger Butter und Erdbeermarmelade.

Guten Appetit!

 

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