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Osterzopf mit Mohnfüllung

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Zu Ostern gehört ein spießiger Osterzopf, oder? Dieser sind so fluffig und saftig, dass der Kranz Osterzopfim Nu weggefuttert ist!

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 g lauwarme Mandelmilch
  • 80 g Zucker
  • 110 g  Butter
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 2 Pakete Mohnback-Mischung

Die Mandelmilch und die Butter kurz in die Mikrowelle stellen, bis die Butter weich und die Flüssigkeit lauwarm ist. Die Eier trennen. Mehl, Hefe, Zucker, Salz und Eigelbe hinzufügen und den Teig gut durchkneten. Er soll weich und elastisch, aber nicht klebrig sein. Eventuell etwas Mehl hinzugeben. Im Anschluss den Teig in einer mit Frischhaltefolie abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen gut sichtbar vergrößert hat.

Den Teig durchkneten und in sechs gleich große Kugeln teilen. Jede Kugel zu einem ca. 30 cm langen Strang rollen. Nun jeden Strang mit einem Nudelholz platt walzen und etwas Mohnfüllung darauf verteilen. Die lange Seite mit Eiweiß bepinseln und  das Ganze wieder zusammenrollen. Die sechs gefüllten Stränge nebeneinder legen und oben zusammendrücken. Einen Zopf flechten (hier sieht man sehr schön, wie das funktioniert). Den Zopf zum Kranz zusammenlegen, diesen mit Eiweiß bepinseln und nochmals eine gute Stunde ruhen lassen.

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Erst bei voller Hitze den Kranz in den Ofen schieben und etwa 40 Minuten backen lassen. Frisch genießen!

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Apfelkuchen mit Streuseln

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Eine ziemlich gute Mischung: Saure Äpfel, süßer Grießbrei, knusprige Streusel, dünner Hefeboden.

Zutaten:

Apfelstreuselkuchen

Boden:

  • 80 g Butter
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 200 g Mehl
  • 125 ml lauwarme Milch

Füllung

  • 3-4 Äpfel (Sorten, die sich besonders eignen zum Backen eignen hier)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50 g Weichweizen-Grieß
  • 500 ml Milch
  • 50 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Vanilleschote

Streusel

  • 200 g Mehl
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter
  • Prise Zimt

Die Teig-Zutaten mit dem Knethaken vermengen. Die Butter sollte weich sein und Zimmertemperatur haben. Die Milch muss lauwarm sein, damit die Hefe sich wohlfühlt und der Teig schön aufgeht. Den Teig 3-5 Minuten gut durchkneten und dann mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Anschließend den Teig nochmals durchkneten und auf den Boden einer Springform (Durchmesser ca. 26 cm) drücken. Wieder abdecken und nochmals eine halbe Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen.

Währeddessen die Zitronenhälfte auspressen, Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitrone benetzen und beiseite stellen.

Jetzt kann der Ofen auf 175 Grad vorgeheizt werden. Für den Grießbrei die Milch zum kochen bringen. Dann den Grieß einrühren und ca. 20 Minuten zu einem dicken Brei kochen lassen. Den Brei vom Herd nehmen und den Zucker einrühren. Die Vanilleschote auskratzen und ebenfalls unterrühren. Wenn der Grieß etwas abgekühlt ist, das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Eigelb unter den Brei rühren. Zuletzt den Eischnee unterheben.

Die Äpfel schuppenförmig auf dem Hefeteig verteilen. Darauf den Brei verteilen und die Form in den Ofen stellen.

Die Zutaten für die Streusel verkneten. Nach 30 Minuten Backzeit können die Streusel auf dem Kuchen verteilt werden. Dann den Kuchen nochmals für eine halbe Stunde in den Ofen schieben.

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Berliner Brot

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Ein Gebäck, dass seit meiner Kindheit jede Weihnachtszeit begleitet und in der Familie heiß begehrt ist. Gut, dass Berliner Brot mit etwas Übung im handumdrehen fabriziert ist.

Zutaten:Berliner Brot

  • 500 g. Mehl
  • 500 g. brauner Zucker
  • 2 EL echtes Kakaopulver
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Messerspitze Nelkenpfeffer
  • ein paar Tropfen Mandelöl
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 500 g. ganze Haselnüsse
  • 2 Päckchen Kaffeesahne (à 340 g, 10% Fett)

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Mehl, Zucker, Kakaopulver, Ei, Backpulver, Gewürze und ein Paket Kaffeesahne mit dem Knethaken verrühren, zum Schluss die Haselnüsse untermischen.

Ein tiefes Backblech mit Alufolie belegen. Den Teig mit dem Spatel auf dem Blech verteilen. Auf die Oberfläche das zweite Päckchen Kaffeesahne verteilen. Das Blech in den vorgeheizten Ofen geben und ca. 40 – 45 Minuten backen.

Die Teigplatte direkt nach dem Backen auf ein zweites Blech stürzen. Ich belege es vorher mit Backpapier, damit die von der karamellisierten Kaffeesahne klebrige Oberfläche nicht haften bleibt. Nun im heißen Zustand die Alufolie von der Teigplatte ziehen (im erkalteten Zustand eine Sisyphos-Arbeit – ich weiß, wovon ich spreche ;D). Dann die Teigplatte mit Hilfe des zweiten Backblechs wieder auf die richtige Seite buchsieren und erkalten lassen. Erst kalt ist das Gebäck stabil genug zum Zerteilen. In mundgerechte Streifen schneiden und in einer Keksdose verwahren oder in hübsche Tütchen verpacken. Am besten nicht mit anderen Keksen zusammen aufbewahren. Frisch ist Berliner Brot übrigens weich und würzig, nach ein paar Tagen ähnelt die Konsistenz Knäckebrot – beides ist gut.

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Individueller Schuhschrank

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Kennt Ihr das? Trotz klarer Vorstellung davon, wie ein Möbelstück aussehen soll, findet man einfach keins, das die richtige Größe hat, gefällt und ins Budget passt. So geschehen bei meiner Suche nach einem passenden Schuhregal für eine kleine Ecke im Flur. Nach einem Jahr hatte ich den Blick auf die hässliche Zwischenlösung endgültig satt.

Aber wenn nur unbezahlbare oder unglaublich langweilige oder gar hässliche Möglichkeiten bleiben, dann kann man den Schrank auch gleich selbst bauen.

Ich habe MDF-Platten auf die Größe eines alten Kellerregals zuschneiden lassen und diese mit Tapete bezogen. Die Seitenwände sind schnell festgeschraubt, die Tür mit drei einfachen Scharnieren fixiert. Sie schließt fest mit einem Schnappverschluss – oder wie man in Wuppertal sagen würde: mit ner Fitsche :). De passende Kröck (Türknauf) macht es perfekt…fertig ist ein Schrank für nicht mal 50 Euro, den wirklich niemand hat!

Materialeinsatz:

  • Kellerregal
  • MDF-Platten (Dicke 14 mm)
  • 3 Scharniere
  • 1 Rollenschnappverschluss
  • 1 Türknauf
  • 1 Rolle Tapete
  • Tapetenkleister
  • Tapentenbürste
  • Schrauben
  • Werkzeug (Cutter, Bohrmaschine, Schraubendreher, Zollstock, Bleistift)
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Zart schmelzende Karamell-Rosen-Baisers

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–          2 Eiweiß

–          Eine Prise Salz

–          Ein paar Tropfen Zitronensaft

–          1 EL Karamell-Sirup

–          100 gr Zucker

Zwei Eier sauber trennen und die Eiweiße mit dem Salz, dem Zitronensaft und dem Sirup im Mixer mit dem Schneebesen schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis eine feste, weiße, glänzende Creme entsteht. Währenddessen den Ofen auf 100 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Die Baisers auf das Backblech spritzen. Für die Rosenform enge Kreise von innen nach außen ziehen, bis die gewünschte Rosengröße erreicht ist. Die Masse kann auch einfach auf das Backpapier gekleckst werden, wenn kein Spritzbeutel vorhanden ist.

Dann 1,5 bis 2 Stunden bei 100 Grad backen, nach der Backzeit den Ofen ausschalten, das Backblech im Ofen lassen. Wichtig! Die Baisers müssen zum Abkühlen im Backofen bleiben. Sonst werden sie matschig und weich.

 

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Hähnchen-Möhren-Cassoulet

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Beim Stöbern auf der Lecker-Seite fiel mir dieses schöne Rezept in die Hände. Meistens bringen wir Cassoulet in der Dose im Kofferraum aus Frankreich mit, aber selbst gekocht haben wir es bisher noch nie. Die Zubereitung ging fix, dann musste der Eintopf nur noch eine Stunde in den Ofen. Dieser Duft… mmmh! Und dieser Geschmack! So unglaublich lecker zusammengebacken!

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Die Bilder sind etwas unspektakulär, aber wer schon einmal versucht hat, einen Bohnen-Eintopf ansehnlich zu fotografieren, der versteht das Problem.  🙂

Fangen wir mal an. Ihr braucht für vier Personen:

–          500 gr Möhren

–          2 Zwiebeln

–          2 Knoblauchzehen

–          50 g Bacon

–          1500 g Hähnchenkeulen  (vier Stück)

–          Eine Dose stückige Tomaten

–          0,5 L Wasser

–          Eine große Dose weiße Bohnen (850 ml)

–          3 EL Öl

–          1 TL Zucker

–          Salz, Pfeffer, Paprika rosenscharf

–          Ciabatta

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Bohnen abtropfen lassen. Die Hähnchenkeulen waschen, trocknen und mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Den Bacon in Streifen schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in Würfel schneiden.

Das Öl in einem Bräter erhitzen und die Hähnchenkeulen von allen Seiten scharf anbraten. Aus dem Bräter nehmen und die Möhren, Zwiebeln, Knoblauch und den Bacon in dem Öl braten. Mit dem Wasser und den Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Paprika würzen. Die Bohnen unterrühren. Die Hähnchenteile mit in den Bräter tun.

Eine Stunde bei 200 Grad offen im Ofen garen. Dazu passt frisches Ciabatta.

Guten Appetit!

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Weißbrot-Focaccia

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Mein lieber Kollege hat mir letzte Woche endlich das Rezept für sein wunderbares Weißbrot mitgebracht. Bisher hatte er mir immer nur davon vorgeschwärmt und mir seine Fotos gezeigt, probiert hatte ich es bis dato aber noch nicht.

Mit dem Rezept konnte ich mich am Wochenende jetzt aber endlich befassen und was soll ich sagen? Es ist wunderbar! Feinporig, fluffig, geschmacklich toll und passend sowohl als Beilage zum Abendessen aber auch sehr lecker zum Frühstück mit salziger Butter und Erdbeermarmelade.

Eigentlich ist es wohl ein Focaccia-Rezept, aber mein Kollege macht damit zum Beispiel auch seinen Pizza-Teig. Ein Allround-Teig, sozusagen.

Ihr braucht:

– 500 g Mehl

– 1 Päckchen Frischhefe

– 1 Prise Zucker

– 1 Teelöffel Salz

– 2 EL Olivenöl

– 250 ml warmes Wasser

– 1 EL Olivenöl

– Grobes Meersalz nach Belieben

– Etwas Wasser

Das Mehl in eine Rührschüssel geben und eine Mulde hineindrücken. In diese Mulde die Hefe bröckeln, den Zucker und etwas warmes Wasser zugeben. Mit einer Kuchengabel die Hefe vorsichtig auflösen. Das Wasser-Zucker- Hefe-Gemisch mit etwas Mehl bestäuben und mit einem nassen Küchentuch abdecken. Den Vorteig ca. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Das Salz an den Rand der Rührschlüssel geben und die Masse mit dem Knethaken vermengen. Das Olivenöl dazugeben und nach und nach das restliche warme Wasser. Alles gut verkneten, bis ein fester Teig entsteht. Etwas Mehl über den Teig stäuben. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig wieder gehen lassen, bis er etwa seine doppelte Größe erreicht hat.

Den Teig noch einmal kräftig durchkneten. Eine Kastenform mit Olivenöl auspinseln und den Boden mit dem Meersalz bedecken. (Die Salzkörner geben einen Extra-Kick beim Essen.) Den Teig in die Form geben und mit dem Messer einschneiden. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen, währenddessen das Brot noch einmal unter dem Tuch gehen lassen.

Vor dem Backen und währenddessen öfter mit einem Backpinsel etwas Wasser auf den Teig auftragen, das führt zu einer schönen braunen Kruste.

Bei 250 Grad 15-20 Minuten backen.

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Gesalzene Sahne-Karamellen

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Aus dem Urlaub in Frankreich bringen wir immer einen ganzen Haufen an leckeren Lebensmitteln mit. Immer wieder schleicht sich auch eine Tüte gesalzenes Karamell in unseren Einkaufswagen. Diese ist dann leider schnell weg und der nächste Urlaub noch lange hin. Warum also nicht mal selbst für Nachschub sorgen?

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Für ca. 40 Stück braucht man:

Silikoneiswürfelförmchen für 40 Bonbons

300 g Zucker

250 ml Sahne

1 Päckchen Vanillezucker

2 TL Meersalz (nach Belieben, kann natürlich auch weggelassen werden)

Verpackungsmaterial  (zB. Zellophanfolie und Geschenkband)

 

100 g Zucker in eine große beschichtete Pfanne oder Keramikpfanne geben und bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen. Pfanne vom Herd nehmen.

Die Sahne, den restlichen Zucker und den Vanillezucker hinzufügen (Achtung, es kann spritzen!) und unterrühren. Bei schwacher Hitze und unter regelmäßigem Rühren köcheln lassen, bis die Masse dickflüssiger wird. Das Salz gleichmäßig unterrühren.

Die Masse muss am Ende so dickflüssig sein, dass man mit dem Pfannenwender eine Spur durch die Pfanne ziehen kann, die sich erst langsam wieder schließt.

Um zu prüfen, ob die Masse die richtige Konsistenz hat und fest wird, kann man vorsichtig einen Tropfen auf ein Stück Backpapier fließen lassen. Wird die Masse relativ schnell fest, können die Bonbons gegossen werden.

Vorsichtig die Silikonformen befüllen. Abkühlen lassen, am besten über Nacht. Aus den Formen nehmen und einzeln in hübsche Folie wickeln, sonst kleben sie zusammen.

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Coconut Cake

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Wer in drei Jahren dreimal umziehen muss, der braucht echt gute Freunde. Zum Glück hat Hendrik genug davon…immer wieder lustig! Diesmal gings vom fünften Stock (Altbau…natürlich ohne Aufzug) in den ersten. Eindeutig bequemer als beim letzen Mal! Ich habe zur Sicherheit noch schnell einen Kuchen gezaubert, da der Monsieur im Umzugsstress gern mal die Verpflegung der Mannschaft vergisst. Der Kuchen ist perfekt geeignet, weil er superschnell gemacht und gut transportierbar ist, von fast jedem gemocht wird und alle satt und glücklich macht.

Coconut Cake

Zutaten:

  • 250 g. Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Vanilleschote
  • 450 g Mehl
  • 1 Paket Backpulver
  • 100 g Schokoraspeln
  • 10 Kokos-Riegel, z.B. Bounty
  • evtl. Schokoladenglasur und Kokosraspeln

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.Die Vanilleschote auskratzen und das Mark mit der weichen Butter und dem Zucker ca. 3-5 Minuten schaumig schlagen. Die Eier einzeln zugeben und jeweils etwa 30 Sekunden verrühren. Mehl und Backpulver mischen und mit den Schokoraspeln zusammen unterrühren. Eine Kastenform fetten und mit Grieß ausstreuen. Etwa die Hälfte des Teiges in eine Kastenform geben. Die Kokosriegel nebeneinander in die Form legen und den restlichen Teig darauf verteilen. Nach ca. einer Stunde Backzeit ist der Kuchen fertig. Wer es üppig mag, kann ihn noch mit Schokoladenglasur und Kokosraspeln überziehen. Für die Bestimmung dieses Kuchens wäre das aber nicht dienlich gewesen ;D

Wollen wir hoffen, dass der nächste Umzug diesmal etwas auf sich warten lässt. Die Tatsache, dass der Hausmannskost liebende Freund in eine Veganer-WG eingezogen ist lässt mich leise Zweifel hegen…

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Fake-Bisquitrolle mit zweierlei Füllung

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Ein schöner Kuchen für den Sommer, schnell gemacht und erfrischend, wenn er direkt aus dem Kühlschrank kommt!

Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

–          100 g Mehl mit

–          100 g Puderzucker,

–          100ml Öl,

–          einem TL Backpulver und

–          4 Eiern verrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech verstreichen und 10-12 Minuten backen. Währenddessen

–          3-4 EL Erdbeermarmelade glattrühren und beiseite stellen. Für die zweite Füllung

–          einen Becher Schmand mit

–          einer kleinen Dose Mandarinen und

–          einem Päckchen Vanillezucker kurz verrühren, die Mandarinen dürfen etwas zerreißen. Beiseite stellen.

Nach der Backzeit den Teig sofort auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrhandtuch stürzen. Die eine Seite mit der Marmelade und die andere Seite mit dem Schmandgemisch bestreichen. Von der Längsseite mit Hilfe des Backpapieres zur Rolle formen. Wenn das Aufrollen wegen der unterschiedlichen Füllungsdicke nicht gut geht, kann der Teig vor dem Aufrollen zwischen den Füllungen auseinandergeschnitten werden. Auskühlen lassen und wegfuttern. Guten Appetit!

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