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Fisch-Cremesuppe

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Diese Fischsuppe ist der Hit! Sie ist sämig, leicht rauchig und angenehm würzig im Geschmack. Da sie recht fetthaltig und daher geschmack- und gehaltvoll ist, macht sie satt und geht mit knackigem Baguette oder auch einem Salat als vollwertiges Abendessen durch. Die Zubereitung ist extrem simpel und fix.

Zutaten für 4 Portionen:

  • Ca. 400-500 g fetter, geräucherter Fisch (z.B. Stremellachs, geräucherte Makrele o.ä.)
  • 1 Dose KokosmilchLachs-Cremesuppe2
  • 100 g Pilze
  • 1 reife Avocado
  • 500 ml Fisch- oder Gemüsebouillion
  • frischer Ingwer (ca. 2 cm)
  • 1 TL Salz
  • Cayennpfeffer
  • 1 EL Kokos- oder Avocado-Öl
  • Kräuter (z.B. Dill, Koriander oder Petersilie)

Die Pilze kleinschneiden und in einen Topf (Fassungsvermögen ca. 2 Liter) geben und im Kokosöl leicht anbraten. Die Buillion, die Kokosmilch und die Gewürze zu den Pilzen geben. Den Fisch ggfs. von Haut und Gräten befreien und ebenfalls in den Topf geben. Ingwer und Avocado schälen, in Stücke schneiden und ebenfalls dazu. geben und ca. 15 Minuten zusammen sanft kochen lassen. Im Anschluss fein pürieren, abschmecken und mit Kräutern bestreuet servieren.

Dieses Rezept ist dem Buch „KetoKüche kennenlernen“ von Ulrike Gonder und Anja Leitz, erschienen im systemed-Verlag, entlehnt.

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Kerniges Mandel-Brot

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Dieses Brot ist sehr lecker und extrem nahrhaft, macht dafür aber auch lange satt. Es ist mürbe (da glutenfrei) und durch Mandelsplitter schön knackig.Mandelbrot

Zutaten:

– 200 g gemahlene Mandeln ungeschält

– 200 g gemahlene Mandeln geschält

– 100 g Mandelstifte

– 100 ml Rapsöl

–  8 Eier

– 80 g Eiweißpulver, Geschmack neutral (Nahrungsergänzung f. Sportler, z.B. aus der Drogerie)

– 2 EL Stärke (z.B. handelsübliche Kartoffelstärke zum Backen)Mandelbrot.

– 1 TL Salz

– 1 Päckchen Backpulver (besonders lecker: mit Safran)

Backofen auf 175 Grad vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten mit einem Rührgerät vermengen. In die Kastenform füllen und 60 Minuten backen. Noch warm vorsichtig aus der Form nehmen, das Backpapier entfernen und abkühlen lassen. Erst kalt in Scheiben schneiden.

Dieses Rezept ist dem Buch „KetoKüche kennenlernen“ von Ulrike Gonder und Anja Leitz, erschienen im systemed-Verlag, entlehnt.

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Bayerischer Apfelstrudel

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Für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 ml warmes Wasser
  • 1 gute Messerspitze Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 100 g Butter
  • etwas Sonnenblumenöl (oder ein anderes geschmacksneutrales Öl)DSCI4416

Für die Füllung:

  • 1 kg würzige Äpfel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 100 g Zucker
  • 4 EL Stärke
  • 100 g Rosinen
  • 100 ml Rum
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 100 g getrocknete AprikosenDSCI4422
  • 100 g Paniermehl

Am Vortag die Rosinen in eine Tasse füllen, mit dem Rum begießen und über Nacht ziehen lassen.

Für den Teig Mehl, Ei, handwarmes Wasser, Salz und Zitronensaft vermengen und der Maschine oder per Hand 10 Minuten kneten. Die Knetzeit ist wichtig, damit der Teig elastisch wird und zu sehr dünnem Strudelteig gezogen werden kann ohne zu reißen. Den Teig mit Sonnenblumenöl bepinseln und in einer mit einem Küchentuch abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Mandeln im Ofen rösten, bis sie zu bräunen beginnen. Die Zitronenschale abreiben und zusammen mit dem Saft der halben Zitrone, den Mandeln, dem Zucker, dem Zimt, den abgetropften Rosinen, der Stärke und den kleingehackten getrocktneten Aprikosen mischen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Schnitze schneiden. Sofort mit den restlichen Zutaten vermengen, damit die Äpfel nicht braun werden.

Den Ofen auf 225 Grad vorheizen und eine Schüssel mit kochendem Wasser auf den Boden stellen. Der Wasserdampf lässt den Strudel knusprig werden. Die Butter bei geringer Wärmezufuhr schmelzen lassen und warm halten.

Ein großes sauberes Küchentuch auf einem großen Tisch ausbreiten und mit Mehl bestäuben. Den Teig zuerst mit einer Teigrolle zu einem Rechteck ausrollen und dann mit den Händen so ziehen, dass das Teigrechteck sehr groß und sehr dünn wird. Der Teig soll so dünn sein, dass man die Zeitung durch lesen kann. Ist er zu dick, dann wird der Strudel pappig-teigig. Wenn der Teig reißt, dann lässt sich der Teig nochmals ausrollen. Wenn der Teig dünn genug ausgezogen ist bleibt er auf dem Tuch, die dicken Ränder werden abgeschnitten. Nun wird der Teig so mit der geschmolzenen Butter bestrichen, dass an den Rändern 3 cm Platz bleibt. Die Semmelbrösel gleichmäßig auf der Butter verteilen. Dann die Füllung darauf verteilen. Die Ränder befeuchten. Nun mit Hilfe des Küchentuchs den Strudel aufrollen. Mit der Nahtstelle nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und 40 Minuten backen. Zwischendurch noch einmal mit dem Rest Butter bestreichen.

Den Strudel nach der Backzeit 10 Minuten abkühlen lassen und dann dick mit Puderzucker bestreuen. Schmeckt am besten lauwarm mit Vanillesauce und/oder geschlagener Sahne.

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Mandelbrot mit Pistazien

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Wer sich kohlenhydratarm oder glutenfrei ernähren und trotzdem nicht auf sein Frühstücksbrot verzichten möchte, dem lege ich dieses Brot ans Herz. Die Herstellung ist nicht aufwändig, es schmeckt sehr lecker – mit herzhaftem (und auch süßem) Belag.

Zutaten:Mandelbrot mit Pistazien und Avokado

  • 400 g Mandelmehl (geschälte oder ungeschälte Mandeln)
  • 2-3 reife (!) Avocados
  • 8 Eier
  • 2 EL Stärke (z.B. handelsübliche Maisstärke)
  • 80 g Molkeneiweißpulver neutrale Geschmacksrichtung
  • 1 TL Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g grob gehackte Pistazien oder Mandeln
  • 60 g Rapsöl

Avocado-Fleisch und Mandelmehl in eine große Rührschüssel geben und zu einer homogenen Masse verrühren. Mit den restlichen Zutaten zusammen vermengen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben. Eine Stunde bei 180 Grad backen. Gut in der Form auskühlen lassen. Erst nach dem Erkalten kann das Brot geschnitten werden. Ich friere einen Großteil des Brotes in Scheiben geschnitten ein und taue nur die Menge auf, die ich zeitnah verbrauche.

Ergibt ca. 1200 g/ 30 Scheiben. Das Brot ist im Vergleich zu handelsüblichem Brot aus Weizen oder Roggen sehr fett- und eiweißreich und enthält pro Portion deutlich mehr Kalorien. Aber es macht auch sehr viel länger satt und schont den Insulinspiegel.

Nährwerte:

100 g enthalten ca. 400 kcal, 32 g Fett, 4,5 g Kohlenhydrate, 17,3 g Eiweiß

pro Scheibe: ca. 161 kcal, 13 g Fett, 1,8 g Kohlenhydrate, 7 g Eiweiß

Dieses Rezept ist dem Buch „KetoKüche kennenlernen“ von Ulrike Gonder und Anja Leitz, erschienen im systemed-Verlag, entlehnt.

 

 

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Lecker, fluffig und schnell: eine Sonne aus Schokobrötchen

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Diese wirklich wunderbaren schokoladig-saftigen Brötchen sind innerhalb einer Stunde (wenn überhaupt?) essbar. Schön sind auch die Sollbruchstellen, so sind es einzelne Dreiecks-Brötchen. Mit salziger Butter und Erdbeermarmelade ein ziemlicher Sattmacher, pur aber auch wunderbar. Und luftdicht gelagert sind sie auch am dritten Tag noch saftig.

Und ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Hefe muss nicht gehen. Vielleicht liegt es an der Kombi aus Hefe und Backpulver? Lebensmittelchemiker bitte melden!

Für 8 Schokodreiecke

Ofen (Ober- und Unterhitze) auf 180 Grad vorheizen.

450 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

1 EL Margarine, zimmerwarm

60 g Quark

1 Ei

200 ml Milch

5 EL Zucker

½ Würfel frische Hefe

150-200 g Schokotropfen

Zum Bestreichen:

1 Eigelb

Prise Zucker

Kleiner Schuss Milch

Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz, der Margarine, dem Quark und dem Ei verrühren.

Die Milch lauwarm erwärmen, den Zucker unterrühren und die Hefe darin auflösen.

Die Hefemilch zum Teig geben und alles gut verrühren. Wenn der Teig zu klebrig ist, vorsichtig weiter Mehl unterrühren. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche die Schokotropfen gleichmäßig unterkneten. Den Teig auf Backpapier geben und ihn rund ausrollen, nicht zu dick, ca 2 cm.

In acht dreieckige Teile schneiden. Das Eigelb mit der Prise Zucker und dem Schluck Milch verquirlen. Den Teig sorgfältig mit der Eimischung bestreichen. Mit dem Papier auf ein Backblech ziehen und Brötchensonne ca 20 Minuten backen (je nach Ofen).

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Kleiner Käsekuchen mit Kirschen

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Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept für die 20er Springform (gefunden auf Küchenzaubereien, leider fehlt mir der Link)

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Zunächst eine Vorbereitung für den späteren Belag:

Aus einem Tütchen Vanillepuddingpulver eine Hälfte abmessen und daraus mit Milch und Zucker einen kleinen Vanillepudding kochen und abkühlen lassen. Die andere Hälfte des Pulvers benötigen wir später für die Füllung. (Man kann sicher auch fertigen Pudding nehmen, aber dann schmeißt man halt das halbe Tütchen Pulver weg.)

Für den Teig:

65 g Teig

25 g Zucker

100 g Mehl

Die Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Springform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Den Teig in die Springform drücken, einen ca. 1 cm breiten Rand formen. Die Springform für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung:

1 Ei

50 g Zucker

200 g Magerquark

150 g abgekühlten Vanillepudding (entweder fertig – ohne Sahne – oder stattdessen aus einem halben Puddingpulvertütchen, Milch und Zucker)

½ Päckchen Vanillepuddingpulver

1 Glas Kirschen

Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Ei und Zucker mit Magerquark, Vanillepudding und dem Vanillepuddingpulver cremig verrühren.

Den Backofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die Füllung in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Die Kirschen auf die Füllung geben und leicht andrücken. Im Ofen im unteren Drittel etwa 45-50 Minuten backen, dann herausnehmen und komplett erkalten lassen. Nach dem Kaltwerden mit einem Messer vorsichtig den Rand vom Kuchen lösen.

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Doppelter Zugzwang: Baum voller Kirschen + Gelierzucker als Geschenk = Kirschmarmelade

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Eigentlich bin ich kein Marmeladenkocher, da ich auch kein großartiger Marmeladenesser bin, aber manchmal entscheidet das Schicksal. ;D

Da ich in der letzten Woche ein Paket Gelierzucker geschenkt bekommen hatte mit den Worten, ich müsste das unbedingt einmal ausprobieren und ich den Zucker jetzt nicht so lange liegen lassen und gerne schnell ein Ergebnis präsentieren wollte, gleichzeitig netterweise auch noch der Baum voller Kirschen ist (und in diesem Jahr überraschenderweise relativ wurmfrei), habe ich mich am Wochenende schnell drangemacht, die Marmelade herzustellen.

„Schnell“ ist allerdings auch eher relativ, weil ich keinen Kirschkernentsteiner besitze und so die Kirschen mit dem Messer entsteint habe. Notfallmäßig musste ich die Marmelade auch in Weckgläser füllen, besser wären sicher Gläser mit Schraubverschluss.

–          500 g Kirschen (sauber, entsteint)

–          1 Paket Gelierzucker, 250 g (2:1)

–          Leere saubere Marmeladengläser für insgesamt 750 ml, am besten Twist off

Die entsteinten Kirschen glatt pürieren. Mit dem Gelierzucker vermengen und in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. 4 Minuten kochen und direkt heiß in die sauberen Gläser füllen. Gläser sofort verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

(Eigentlich ist es besser, die Marmelade bis zum Rand in Schraubgläser zu füllen und diese während des Abkühlens für 5 Minuten auf den Kopf zu stellen, um ein Vakuum zu erzeugen, dann verbessert sich die Haltbarkeit. Da ich aber genau drei Gläser gebraucht habe, (2 zum Verschenken, eins zum selbst Probieren) und mir zudem nicht sicher war, ob ich Weckgläser auch auf den Kopf stelle, waren meine Gläser nicht bis oben hin gefüllt und auch nicht umgedreht. Ich verschenke sie mit der Bitte um baldigen Verzehr, weil ich mir nicht sicher bin.)

Fazit: Vielleicht werde ich doch Marmeladenkocher. Eigentlich ist es eine schöne Sache, schnell gemacht (je nach Vorbereitungszeit für das Obst) und mit den richtigen Gläsern soll die Haltbarkeit bei bis zu zwei Jahren liegen. Vielleicht fange ich doch mal an, Gläschen zu sammeln. 😀

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Leicht salzige Karamell-Cupcakes mit Karamell-Glasur

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Wer von Euch gerade auf dem gesunden Ernährungstrip ist – kalorienarm, wenig Zucker, kein Fett, nur gesunde Ballaststoffe, weil die nächste Bikini-Saison jetzt ja vielleicht doch mit ganz langsamen Schritten kommt, der braucht ab hier gar nicht mehr weiterzulesen. 😀

Das folgende Rezept beinhaltet nämlich mannigfaltige Kalorien, aber wer sich rantraut, wird dafür mit einem ziemlich guten Geschmack belohnt.

Ich habe die Cupcakes zusammen mit Blaubeermuffins für einen Geburtstag im Kollegenkreis gebacken, nicht ahnend, dass auch noch zwei weitere Kollegen jeweils einen Kuchen beisteuern würden. Wir hatten also ein ziemlich ordentliches Kuchenbuffet vor uns stehen. Und am Ende gab es fast kein Kuchenstück mehr, das ohne die Karamellsauce gegessen wurde, sie wurde einfach über alles gegossen. Also, wenn das mal kein Volltreffer war… 😀

Für 12 Stück

–          125 g Butter mit

–          100 g gehackter weißer Schokolade,

–          160 g braunem Zucker,

–          einer guten Prise Salz und

–          150 ml Milch

in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen und so lange rühren, bis eine homogene und glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.

In der Wartezeit den Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.

–          175 g Mehl mit

–          1 TL Backpulver und

–          einer guten Prise Salz vermischen und unter die Karamellsauce rühren, zuletzt

–          1 Ei unterrühren.

Die recht flüssige Masse gleichmäßig in die Papierförmchen gießen, auf mittlerer Ebene ca. 30 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Karamellsauce

–          110 g braunen Zucker mit

–          60 g Butter,

–          60 ml Sahne und

–          1 Tütchen Vanillezucker

in einen kleinen Topf geben, aufkochen und dann bei niedriger Temperatur etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren.

Die noch warmen Karamelltörtchen aus ihren Papierhüllen lösen und mit der warmen Karamellcreme verzieren.

(Die Karamellsauce am nächsten Tag kurz in der Mikrowelle aufwärmen ging übrigens tadellos und die Kollegen wurden allein schon vom wunderbaren Karamellduft angelockt…)

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Knusprig-krachender Apfelkuchen – der Zuckerkruste sei Dank

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Seit ich diesen Apfelkuchen im Herbst zum ersten Mal gebacken habe, gibt es als Antwort auf die Frage: was soll ich backen? nur noch unverständliche Blicke, wie ich überhaupt fragen kann, wo die Antwort doch klar auf der Hand liegt… Natürlich den Apfelkuchen mit der Zuckerkruste!

Die Menge ist perfekt für die kleine 20er Springform, viel Obst, nicht zu viel Boden, diese göttliche Zuckerkruste… Wenn er noch etwas warm ist, schmeckt er besonders gut. Sahne dazu geht natürlich immer.

–          500 g Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden

–          Etwas Zitronensaft unterrühren, damit die Äpfel nicht braun werden.

In den Boden der kleinen Springform Backpapier einklemmen. Den Rand fetten und mit Mehl ausstäuben.

Für den Teig

–          50 g Butter

–          40 g Zucker

–          Ein Tütchen Vanillezucker

–          1 Prise Salz zu einem glatten Teig verrühren

–          1 Ei unterrühren.

–          60 g Mehl und

–          25 g Speisestärke mit

–          1 TL Backpulver mischen und unter den Teig rühren.

–          Teig auf dem Boden der Springform gleichmäßig verstreichen.

–          Die Apfelstücke locker auf dem Teig verteilen, etwas andrücken.

–          1 Eigelb mit

–          100 g Zucker und

–          1 TL Zimt verrühren.

–          Die Zuckermasse über die Äpfel verteilen.

–          Bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 50 Minuten backen.

Guten Appetit!

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Schnelle Haferflocken-Schoko-Cookies

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nach einem Lecker-Rezept

Dieses Rezept wurde von mir sogar auf Kindertauglichkeit getestet – und für gut befunden. Schnell, einfach, lecker – perfekt, weil das Ergebnis sofort aufgefuttert werden kann. Und weil ein bisschen gematscht werden kann. Und weil sie so schön knatschig sind.

Wer ein wenig variieren möchte, mixt einfach noch ein paar Rosinen oder Cranberries oder statt der dunklen Schokolade die gleiche Menge weiße Schokolade unter. Vielleicht geht es auch mit M&Ms? Berichtet doch mal! 🙂

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Für 12 Cookies:

–          75 g Zartbitter-Schokolade und

–          75 g Vollmilch-Schokolade

hacken.

–          150 g weiche Butter mit

–          75 g weißem Zucker,

–          75 g braunem Zucker,

–          1 Prise Salz und

–          1 Päckchen Vanillin-Zucker cremig rühren. Dann

–          1 Ei, danach

–          225 g Mehl unterrühren. Die gehackte Schokolade und

–          100 g kernige Haferflocken untermischen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Pro Backblech 6 kleine Bällchen formen und mit etwas Abstand voneinander ein wenig platt drücken. Nacheinander im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze 200 Grad) 12-16 Minuten backen.

 

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