Diese kleine Häsin kam heute zu meiner großen Freude per Post aus NRW. Sie passt perfekt zum gerade gebackenen Karottenkuchen, der nicht nur lecker aussieht, sondern auch so schmeckt. Sven, für den diese Kuchenspezies völlig neu war, ist nun überzeugter „Gemüsekuchen-Fan“. Hier mein liebstes Rezept dafür, das ohne Fettzugabe und mit wenig Mehl auskommt. Ok…in den Zutaten verstecken sich dann doch die ein oder anderen Kalorien – sonst schmeckts ja auch nicht. Dank der Karotten und einer verboten hohen Anzahl von Eiern DSCI1070wird der Kuchen saftig und leicht.

  • 600 g Karotten
  • 150 g Vollmich-Schokolade
  • 8 Eier
  • 300 g Zucker oder 50 g
    Zucker und 125 g Stevia
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Schale von 1 Biozitrone
  • wer mag etwas  Zimt
  • 300 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 100 g Grieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g gehobelte Mandeln
  • 300 g Puderzucker
  • 4 EL Orangensaft
  • Marzipankarotten

Eier trennen und EiweiDSCI1067ß mit 50 g Zucker steif schlagen. Karotten schälen und fein raspeln. Schokolade raspeln. Eigelb mit restl. Zucker, Salz, Vanille, Zitronenschale und Zimt schaumig schlagen, Gemahlene Mandeln, Mehl, Grieß und Backpulver unterrühren. Karotten und Schokolade ebenfalls einrühren. Dann das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unterziehen. In eine gefettete Backform geben und bei ca. 180 Grad eine Stunde backen. Wenn der Kuchen erkaltet ist, Puderzucker und Orangensaft verrühren und als Guß verstreichen. Sofort mit Mandelblättern und Marzipankarotten belegen.