Andrea

0

Schnelles Dinkelbrot

by

Dieses Brot ist so so lecker und dazu noch schnell gemacht. Das Original gibt es auf Chefkoch, hier ist es leicht abgewandelt. Statt Roggenvollkornmehl könnt Ihr auch Dinkelvollkornmehl nehmen.

  • 600 g Dinkelvollkornmehl
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 3 TL Salz
  • 0,75 L warmes Wasser
  • Ein Klötzchen Frischhefe
  • 4 EL Essig (5% Säure)
  • Margarine zum Ausfetten für die Form
  • Haferflocken für die Form und zum Bestreuen (zart oder kernig muss man ausprobieren, kernig ist knackiger)
  • Bei Bedarf noch eine Handvoll gemischte Körner (Sonnenblumen-, Kürbis-, Pinienkern als Mischung zum Beispiel)
  • Am besten eine Königskuchenform mit 35 cm Länge, der Kuchen geht ziemlich auf, für eine kleinere Form kann die Teigmenge auch halbiert werden. Aber eine Kastenform ist am besten.

Die Mehlsorten mit dem Salz vermischen.

Das Wasser abmessen, die Hefe hineinbröckeln und im Wasser auflösen. Den Essig unterrühren.

Das Wasser-Hefe-Essig-Gemisch unter die Mehlmischung rühren und 5 Minuten rühren. Währenddessen bei Bedarf und je nach Geschmack eine Handvoll Körner mit in die Mischung werfen.

Die Form mit Margarine ausfetten und mit Haferflocken (und, je nach Geschmack mit gemischten Körnern) ausstreuen.

Den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Mit Haferflocken (und Körnern) bestreuen.

In den kalten Ofen stellen (nicht vorheizen!), Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze stellen.

60 Minuten backen. Nach der Backzeit direkt aus der Form lösen und auf einem Rost komplett abkühlen lassen.

Guten Appetit! 😊

 

0

Avocado-Thunfisch-Mousse

by

Thunfisch-Avocado-MousseWenn es mal schnell gehen soll:

–          Eine reife Avocado

–          Eine Dose Thunfisch (in Wasser)

–          2 EL Frischkäse

–          Basilikumblätter

–          Salz, Pfeffer

–          Brot nach Belieben (die Masse reicht für 3-4 Scheiben)

–          Tomaten

Das Fruchtfleisch der Avocado mit Hilfe des Stabmixers zusammen mit dem abgetropften Thunfisch, dem Frischkäse und den Basilikumblättern zu einer samtigen Mousse pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auf das Brot streichen, mit geschnittenen Tomatenscheiben belegen und nochmal ein bisschen salzen und pfeffern.

Natürlich kann man die Mousse auch schön einfach als Dip zu Weißbrot oder Gemüsesticks auf den Tisch stellen.

Fertig ist ein blitzschnelles, gesundes und ausgewogenes Abendessen.

Thunfisch-Avocado-Mousse - Brot

0

Kirsch-Clafoutis

by

Kirsch-Clafoutis

Schon lange geplant, jetzt endlich ausprobiert und dann war es auch noch richtig lecker: Clafoutis mit Kirschen. Und endlich kam auch meine Tarte-Form zu ihrem ersten Einsatz. Doppelte Premiere quasi, doppelt geglückt.

Der Vorteil an diesem Kuchen war, dass ich ihn ganz entspannt nach dem Essen zusammenrühren und backen konnte. Die 40 Minuten zwischen Hauptgericht und Dessert waren perfekt, dass sich keiner genudelt fühlen musste. Aber Achtung, die Kirschen sind natürlich kleine Hitze-Bomben, wenn der Kuchen direkt gegessen wird.

–          Ein großes Glas Kirschen

–          100 g Mehl

–          90 g Zucker

–          4 Eier

–          250 ml Milch

–          Eine Prise Salz

–          Ein oder zwei Handvoll Mandelblättchen (optional)

–          Puderzucker

–          Etwas Fett für die Form

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Tarte-Form einfetten. Die Kirschen abtropfen lassen und in der Form verteilen. Mehl, Zucker und Salz vermischen. Die Milch mit den Eiern verquirlen und portionsweise unter das Mehlgemisch rühren, bis ein glatter Pfannkuchenteig entsteht. Den Teig über die Kirschen geben. Mandelblättchen drüberstreuen, wenn man mag.

Den Clafoutis 40 Minuten backen, bis er goldgelb ist. Vor dem Servieren mit Puderzucker betreuen. Dazu passt geschlagene Sahne oder Vanilleeis, ganz pur ist er aber auch sehr lecker.

0

Lecker, fluffig und schnell: eine Sonne aus Schokobrötchen

by

IMG_0060

Diese wirklich wunderbaren schokoladig-saftigen Brötchen sind innerhalb einer Stunde (wenn überhaupt?) essbar. Schön sind auch die Sollbruchstellen, so sind es einzelne Dreiecks-Brötchen. Mit salziger Butter und Erdbeermarmelade ein ziemlicher Sattmacher, pur aber auch wunderbar. Und luftdicht gelagert sind sie auch am dritten Tag noch saftig.

Und ich weiß nicht, woran es liegt, aber die Hefe muss nicht gehen. Vielleicht liegt es an der Kombi aus Hefe und Backpulver? Lebensmittelchemiker bitte melden!

Für 8 Schokodreiecke

Ofen (Ober- und Unterhitze) auf 180 Grad vorheizen.

450 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

1 EL Margarine, zimmerwarm

60 g Quark

1 Ei

200 ml Milch

5 EL Zucker

½ Würfel frische Hefe

150-200 g Schokotropfen

Zum Bestreichen:

1 Eigelb

Prise Zucker

Kleiner Schuss Milch

Das Mehl mit dem Backpulver, dem Salz, der Margarine, dem Quark und dem Ei verrühren.

Die Milch lauwarm erwärmen, den Zucker unterrühren und die Hefe darin auflösen.

Die Hefemilch zum Teig geben und alles gut verrühren. Wenn der Teig zu klebrig ist, vorsichtig weiter Mehl unterrühren. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche die Schokotropfen gleichmäßig unterkneten. Den Teig auf Backpapier geben und ihn rund ausrollen, nicht zu dick, ca 2 cm.

In acht dreieckige Teile schneiden. Das Eigelb mit der Prise Zucker und dem Schluck Milch verquirlen. Den Teig sorgfältig mit der Eimischung bestreichen. Mit dem Papier auf ein Backblech ziehen und Brötchensonne ca 20 Minuten backen (je nach Ofen).

IMG_0064

0

Kleiner Käsekuchen mit Kirschen

by

Mal wieder ein schnelles und leckeres Rezept für die 20er Springform (gefunden auf Küchenzaubereien, leider fehlt mir der Link)

1889

Zunächst eine Vorbereitung für den späteren Belag:

Aus einem Tütchen Vanillepuddingpulver eine Hälfte abmessen und daraus mit Milch und Zucker einen kleinen Vanillepudding kochen und abkühlen lassen. Die andere Hälfte des Pulvers benötigen wir später für die Füllung. (Man kann sicher auch fertigen Pudding nehmen, aber dann schmeißt man halt das halbe Tütchen Pulver weg.)

Für den Teig:

65 g Teig

25 g Zucker

100 g Mehl

Die Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Die Springform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Den Teig in die Springform drücken, einen ca. 1 cm breiten Rand formen. Die Springform für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Füllung:

1 Ei

50 g Zucker

200 g Magerquark

150 g abgekühlten Vanillepudding (entweder fertig – ohne Sahne – oder stattdessen aus einem halben Puddingpulvertütchen, Milch und Zucker)

½ Päckchen Vanillepuddingpulver

1 Glas Kirschen

Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Ei und Zucker mit Magerquark, Vanillepudding und dem Vanillepuddingpulver cremig verrühren.

Den Backofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die Füllung in die Springform geben und gleichmäßig verteilen. Die Kirschen auf die Füllung geben und leicht andrücken. Im Ofen im unteren Drittel etwa 45-50 Minuten backen, dann herausnehmen und komplett erkalten lassen. Nach dem Kaltwerden mit einem Messer vorsichtig den Rand vom Kuchen lösen.

1891

0

Doppelter Zugzwang: Baum voller Kirschen + Gelierzucker als Geschenk = Kirschmarmelade

by

IMG_2560

Eigentlich bin ich kein Marmeladenkocher, da ich auch kein großartiger Marmeladenesser bin, aber manchmal entscheidet das Schicksal. ;D

Da ich in der letzten Woche ein Paket Gelierzucker geschenkt bekommen hatte mit den Worten, ich müsste das unbedingt einmal ausprobieren und ich den Zucker jetzt nicht so lange liegen lassen und gerne schnell ein Ergebnis präsentieren wollte, gleichzeitig netterweise auch noch der Baum voller Kirschen ist (und in diesem Jahr überraschenderweise relativ wurmfrei), habe ich mich am Wochenende schnell drangemacht, die Marmelade herzustellen.

„Schnell“ ist allerdings auch eher relativ, weil ich keinen Kirschkernentsteiner besitze und so die Kirschen mit dem Messer entsteint habe. Notfallmäßig musste ich die Marmelade auch in Weckgläser füllen, besser wären sicher Gläser mit Schraubverschluss.

–          500 g Kirschen (sauber, entsteint)

–          1 Paket Gelierzucker, 250 g (2:1)

–          Leere saubere Marmeladengläser für insgesamt 750 ml, am besten Twist off

Die entsteinten Kirschen glatt pürieren. Mit dem Gelierzucker vermengen und in einem ausreichend großen Topf zum Kochen bringen. 4 Minuten kochen und direkt heiß in die sauberen Gläser füllen. Gläser sofort verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

(Eigentlich ist es besser, die Marmelade bis zum Rand in Schraubgläser zu füllen und diese während des Abkühlens für 5 Minuten auf den Kopf zu stellen, um ein Vakuum zu erzeugen, dann verbessert sich die Haltbarkeit. Da ich aber genau drei Gläser gebraucht habe, (2 zum Verschenken, eins zum selbst Probieren) und mir zudem nicht sicher war, ob ich Weckgläser auch auf den Kopf stelle, waren meine Gläser nicht bis oben hin gefüllt und auch nicht umgedreht. Ich verschenke sie mit der Bitte um baldigen Verzehr, weil ich mir nicht sicher bin.)

Fazit: Vielleicht werde ich doch Marmeladenkocher. Eigentlich ist es eine schöne Sache, schnell gemacht (je nach Vorbereitungszeit für das Obst) und mit den richtigen Gläsern soll die Haltbarkeit bei bis zu zwei Jahren liegen. Vielleicht fange ich doch mal an, Gläschen zu sammeln. 😀

IMG_2559

0

Leicht salzige Karamell-Cupcakes mit Karamell-Glasur

by

Wer von Euch gerade auf dem gesunden Ernährungstrip ist – kalorienarm, wenig Zucker, kein Fett, nur gesunde Ballaststoffe, weil die nächste Bikini-Saison jetzt ja vielleicht doch mit ganz langsamen Schritten kommt, der braucht ab hier gar nicht mehr weiterzulesen. 😀

Das folgende Rezept beinhaltet nämlich mannigfaltige Kalorien, aber wer sich rantraut, wird dafür mit einem ziemlich guten Geschmack belohnt.

Ich habe die Cupcakes zusammen mit Blaubeermuffins für einen Geburtstag im Kollegenkreis gebacken, nicht ahnend, dass auch noch zwei weitere Kollegen jeweils einen Kuchen beisteuern würden. Wir hatten also ein ziemlich ordentliches Kuchenbuffet vor uns stehen. Und am Ende gab es fast kein Kuchenstück mehr, das ohne die Karamellsauce gegessen wurde, sie wurde einfach über alles gegossen. Also, wenn das mal kein Volltreffer war… 😀

Für 12 Stück

–          125 g Butter mit

–          100 g gehackter weißer Schokolade,

–          160 g braunem Zucker,

–          einer guten Prise Salz und

–          150 ml Milch

in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zum Schmelzen bringen und so lange rühren, bis eine homogene und glatte Masse entsteht. Vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.

In der Wartezeit den Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinförmchen auslegen.

–          175 g Mehl mit

–          1 TL Backpulver und

–          einer guten Prise Salz vermischen und unter die Karamellsauce rühren, zuletzt

–          1 Ei unterrühren.

Die recht flüssige Masse gleichmäßig in die Papierförmchen gießen, auf mittlerer Ebene ca. 30 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Für die Karamellsauce

–          110 g braunen Zucker mit

–          60 g Butter,

–          60 ml Sahne und

–          1 Tütchen Vanillezucker

in einen kleinen Topf geben, aufkochen und dann bei niedriger Temperatur etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren.

Die noch warmen Karamelltörtchen aus ihren Papierhüllen lösen und mit der warmen Karamellcreme verzieren.

(Die Karamellsauce am nächsten Tag kurz in der Mikrowelle aufwärmen ging übrigens tadellos und die Kollegen wurden allein schon vom wunderbaren Karamellduft angelockt…)

IMG_2540

 

0

Knusprig-krachender Apfelkuchen – der Zuckerkruste sei Dank

by

IMG_1883

Seit ich diesen Apfelkuchen im Herbst zum ersten Mal gebacken habe, gibt es als Antwort auf die Frage: was soll ich backen? nur noch unverständliche Blicke, wie ich überhaupt fragen kann, wo die Antwort doch klar auf der Hand liegt… Natürlich den Apfelkuchen mit der Zuckerkruste!

Die Menge ist perfekt für die kleine 20er Springform, viel Obst, nicht zu viel Boden, diese göttliche Zuckerkruste… Wenn er noch etwas warm ist, schmeckt er besonders gut. Sahne dazu geht natürlich immer.

–          500 g Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden

–          Etwas Zitronensaft unterrühren, damit die Äpfel nicht braun werden.

In den Boden der kleinen Springform Backpapier einklemmen. Den Rand fetten und mit Mehl ausstäuben.

Für den Teig

–          50 g Butter

–          40 g Zucker

–          Ein Tütchen Vanillezucker

–          1 Prise Salz zu einem glatten Teig verrühren

–          1 Ei unterrühren.

–          60 g Mehl und

–          25 g Speisestärke mit

–          1 TL Backpulver mischen und unter den Teig rühren.

–          Teig auf dem Boden der Springform gleichmäßig verstreichen.

–          Die Apfelstücke locker auf dem Teig verteilen, etwas andrücken.

–          1 Eigelb mit

–          100 g Zucker und

–          1 TL Zimt verrühren.

–          Die Zuckermasse über die Äpfel verteilen.

–          Bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 50 Minuten backen.

Guten Appetit!

IMG_1886

0

Schnelle Haferflocken-Schoko-Cookies

by

nach einem Lecker-Rezept

Dieses Rezept wurde von mir sogar auf Kindertauglichkeit getestet – und für gut befunden. Schnell, einfach, lecker – perfekt, weil das Ergebnis sofort aufgefuttert werden kann. Und weil ein bisschen gematscht werden kann. Und weil sie so schön knatschig sind.

Wer ein wenig variieren möchte, mixt einfach noch ein paar Rosinen oder Cranberries oder statt der dunklen Schokolade die gleiche Menge weiße Schokolade unter. Vielleicht geht es auch mit M&Ms? Berichtet doch mal! 🙂

IMG_2005

Für 12 Cookies:

–          75 g Zartbitter-Schokolade und

–          75 g Vollmilch-Schokolade

hacken.

–          150 g weiche Butter mit

–          75 g weißem Zucker,

–          75 g braunem Zucker,

–          1 Prise Salz und

–          1 Päckchen Vanillin-Zucker cremig rühren. Dann

–          1 Ei, danach

–          225 g Mehl unterrühren. Die gehackte Schokolade und

–          100 g kernige Haferflocken untermischen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Pro Backblech 6 kleine Bällchen formen und mit etwas Abstand voneinander ein wenig platt drücken. Nacheinander im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze 200 Grad) 12-16 Minuten backen.

 

0

Zart schmelzende Karamell-Rosen-Baisers

by

Foto 4(7)

–          2 Eiweiß

–          Eine Prise Salz

–          Ein paar Tropfen Zitronensaft

–          1 EL Karamell-Sirup

–          100 gr Zucker

Zwei Eier sauber trennen und die Eiweiße mit dem Salz, dem Zitronensaft und dem Sirup im Mixer mit dem Schneebesen schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis eine feste, weiße, glänzende Creme entsteht. Währenddessen den Ofen auf 100 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Die Baisers auf das Backblech spritzen. Für die Rosenform enge Kreise von innen nach außen ziehen, bis die gewünschte Rosengröße erreicht ist. Die Masse kann auch einfach auf das Backpapier gekleckst werden, wenn kein Spritzbeutel vorhanden ist.

Dann 1,5 bis 2 Stunden bei 100 Grad backen, nach der Backzeit den Ofen ausschalten, das Backblech im Ofen lassen. Wichtig! Die Baisers müssen zum Abkühlen im Backofen bleiben. Sonst werden sie matschig und weich.

 

1 2 3 4 5

Hit Counter provided by orange county divorce attorney